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Naja, jetzt mal rein theoretisch gedacht. Ich habe keine Ahnung, ob das jetzt Hand und Fuß hat, was ich schreibe, ist nur ein Gedanke:
Die Abbildung des gesehen Bildes erstreckt sich ja in der Tiefe vor und hiter der Chip-Ebene. Je nach Einstellung des Objektives wählt man sozusagen welche Tiefe des Bildes auf der Chipebene zu liegen kommt.
Die anderen Bereiche davor oder dahinten sind dann auf dem Chip nicht als Punkt, sondern als Fläche abgebildet und entsprechend unscharf.
Somit ist doch in jedem Bildpunkt die Matschinformation der umliegenden unscharfen Bildinformationen vorhanden. Könnte man jetzt nicht per Berechnung die Mitten der Unschärfekreise errechnen und diese entsprechend verstärken und dafür die Informationen aus dem matschigen Umfeld reduzieren ?
Ich weiß nicht, wie ich das beschreiben soll, quasi eine Projektion der abgebildeten Ebene auf eine dahinterliegende Ebene (wenn man mal Bild, Linsen uns Chip auf einer Achse betrachtet. Quasi aus den Bildinformationen des Chips rechnerisch eine neue Chip-Ebene errechnen lassen ?
Die Bildinformationen sind ja eigentlich alled a, nur nicht an dem Platz, wo sie sein sollten. Man müsste sie nur rausholen. Die Tiefeninformationen der Bildpunkte müsste man über die Größe der Unschärfekreise rauskriegen können, oder.
Los erschlagt mich.
Hmm, vermutlich ist das Problem, daß man nicht erkennen kann, ob es vor oder hinter dem Chip liegt, und damit versagt das natürlich... hmmm
Gruß,
A.
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