Die automatische Belichtungsmessung einer Kamera versucht immer das Bild insgesamt als mittleres Grau von der Helligkeit her wiederzugeben (einige schwören deshalb auch für die Belichtungsmessung auf das Messen einer Graukarte).
Bei einem Bild mit gleichmäßig vielen hellen und dunklen Flächen ist das auch völlig korrekt. Enthält das Bild aber nur helle Flächen, belichtet die kamera falsch: statt einer Highkey-Aufnahme gibt es ein zu dunkles Bild - Schnee wird grau statt weiss.
Beschrieben wird aber ein umgekehrtes Phänomen: viele helle Flächen im Bild führen zu einer gnadenlosen Überbelichtung.

Den Antworten nach ist das ein auch schon von anderen beobachteter Effekt.
Kann mir bitte jemand erklären, wieso die Kamera ein Bild mit vielen hellen Bildanteilen insgesamt überbelichtet
Ich kann's einfach nicht nachvollziehen.
viele Grüße
Manfred