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Hallo zusammen
In meinen Augen ein sehr positiver Test. Zugegebenermaßen hätte Minolta gut daran getan die max. Belichtungszeit etwas zu begrenzen, aber ansonsten finde ich alles wie erwartet. Zugleich hat Phil meinen Verdacht, daß die A1 leider nur bedingt MD-tauglich ist, schön dokumentiert. Auch der fehlende Part Energiebedarf hat wohl einen tieferen Grund.
Egal, als verwöhnter Fuji DSLR-User, ist meine Wahl als Immerdabeidigi bereits im Vorfeld auf die A1 gefallen und sie hat mich keineswegs enttäuscht.
Eher das Gegenteil ist der Fall, die Optik ist erste Sahne. Hier können sich alle DSLR-Linsen eine Scheibe abschneiden. Technisch läßt die kleine bis auf den für mich ungewohnten Energie- und Speicherplatzbedarf keinen Wunsch offen und mit ihrem markanten CCD-Signalverhalten kann ich sehr gut leben, zumal aalglatte DSLR-Bilder häufig für Printzwecke mit digital dotiert werden müssen. Irgendwie erinnern mich A1 Color- und SW-Ergebnisse an 1a Filmscans, die praktisch printready sind, während die www-Aufbereitung dagegen nicht so einfach ist.
Absolut genial finde ich die Blitztechnik der kleinen. In Verbindung mit den großen Systemblitzen stellt sie jede mir bekannte DSLR-Markenblitztechnik in den Schatten.
Bzgl. Phils Tests sollte man sehr genau zwischen den Zeilen lesen, wie z.B. dem praktisch nicht vorhandenen Unterschied zwischen den ISO 200 bei der S7000 und ISO 100 bei der A1. Auch die theortischen Auflösungsdaten sollte man mit Vorsicht genießen. Viele Mitbewerber machen im Randbereich recht früh schlapp. Zudem sollte man alle Vergleichsdateien im Original runterladen und sich selbst ein Urteil bilden. Messdaten sind nicht alles: In der Fotografie ist der visuelle Eindruck wichtiger!
Rundum ist die A1 für mich ein Wolf im Schafspelz, der obendrein viel Freude bereitet.
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Nicht alles, was man tun kann, muss man auch gut machen.
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