Bei Nachtaufnahmen kommt es nicht auf den letzten sondern auf den ersten Wert an.
Mal ganz Vereinfacht gesagt
Je höher der Blendenwert, umso kleiner die Öffnung und damit umso geringer der Lichteinfall. Grob gesagt nutzt man "meist" eine möglichst "grosse" Blende weil dadurch das Bild mehr Tiefenschärfe erreicht.
Nachts sollte man, da gerade bei Digitalkameras eine kürzere Belichtungszeit dem CCD entgegenkommt mit einer "kleineren" Blende arbeiten. Grosse Blenden nutzt man hauptsächlich bei Hellen Motiven um eine Überbelichtung zu vermeiden oder bei Macro aufnahmen wo es auf eine mögllichst hohe Tiefenschärfe ankommt.
Somit ist für Nachtaufnahmen von den Blenden her, keine der Kameras im Vorteil.
Grundregel ist jede Blendenstufe mehr halbiert die einfallende Lichtmenge.
Wuff

naja als ich meine D7 kaufte hatte ich 8 Kameras zur auswahl und sie waren wie immer nicht direkt zu vergleichen. Der einzige Vorteil der A2 liegt in der Focusgeschwindigkeit ( wobei ich da nicht aus fundierten langen selbststudien spreche ) und der besseren Direkten Bedienung.