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Ich glaube das einige in diesem Thread ein paar Dinge miteinander vermischen, die man so nicht vermischen sollte:
Der Kontrastumfang wird durch den hellsten und dunkelsten Pixel markiert, den die Kamera zu liefern im Stande ist. Dieses sind erst einmal analoge Werte, die Digitalisiert werden müssen. Die Genauigkeit der Digitalisierung wird durch die Bit-Auflösung bestimmt. Jede Erhöhung der Auflösung bringt somit nur feinere Differenzierungen, aber auf keinen Fall einen höheren Kontrastumfang.
Geht man nun davon aus das sich die Helligkeitswerte logarithmisch zunehmen müssen, um gleichbleibende Helligkeitssprünge zu erzielen, dann ist es durchaus denkbar aus gespeicherten 12 bit eine 14 bit Auflösung zu generieren. Dies läßt sich zum Beispiel über eine anschließende Konvertierung in eine größere Auflösung erreichen. Das Histogramm sollte dann durchaus Lücken aufweisen, wobei in den hellen Bereichen mehr Lücken sein dürfen als in den dunklen.
Werden 14 bit Farbwerte nun zur Bearbeitung in 16 bit umgerechnet, dann gibt es auf jeden Fall Lücken innerhalb des Histogramms, die sich wieder minimieren wenn das ganze auf 8 Bit zurückkonvertiert wird.
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