Das Forum macht es einem leider immer noch sehr schwer. Aber nach mehrfachen Hochladesessions, kann ich nun wieder Bilder zeigen. Wie immer ging ich in der Lodge auf Entdeckungstour.
Zuerst begegnete mir dieser nette Mangrovenskink, Emoia atrocostata

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Auf einem Blatt saß ein großer Falter

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Und auch eine beeindruckend große, schillernde Grabwespe traf ich an

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Ein Highlight war der auf Borneo endemische Skink Dasia vittata. Eigentlich ein scheuer Baumbewohner, kletterte er hier an den Häuserwänden herum

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Direkt vor unserer Tür hing ein sehr filigranes hübsches Nest einer Solitärwespe. Leider kann ich nicht sagen, welcher.

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Nun warteten wir, bis es dunkel wurde und gingen dann im angrenzenden Dschungel auf eine geführte Tour.
Überall saßen schlafende Schmetterlinge

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Hier wage ich mal zu sagen, Gattung Prothoe

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Und hier Hemiplecta humphreysiana

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Dieses sollte eine Amblychia Art sein

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Am Boden saß eine große schillernde Vogelspinne.

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Ich vermute Cyriopagopus doriae, bin mir aber nicht sicher.
Dann passierte das, was ich Birgit immer versprochen habe, dass es auch in den Tropen nicht passiert. Eine Riesenkrabbenspinne der Art Heteropoda boiei mit gut 12 cm Spannweite, liess sich von einem Ast fallen…fast…zum Glück nur fast auf Birgits Kopf

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Mehrere Vertreter weiterer Arten dieser „Huntsman Spider“ saßen immer mal wieder an Bäumen.

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Eine Wolfsspinne liess sich eine Schabe schmecken

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Und ich fand einen prächtig gefärbten Tausendfüßer

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Bei genauem Hinsehen konnte man auch die eine oder andere Stabschrecke entdecken

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Hübsche Schnecken gibt es da: Hemiplecta humphreysiana

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Nachts sollten sei eigentlich herumflattern, aber wir fanden eine schlafende Hufeisennase

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Mehrfach trafen wir auch auf große Raubwanzen der Gattung Amulius

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Diese Wanzen bestreichen sich die Vorderbeine mit Harz. Daran bleibt ihre Beute kleben und wird so ohne große Anstrengung gefangen. Wenn man genau hinschaut, sieht man auch den Harzüberzug auf dem Bild.
Zurück bei den Hütten sahen wir dann einige Geckos. Hier ein leider unscharfes Bild, es ist aber das einzige von einer Gehyra mutilata. Eigentlich ein häufiger Hausgecko, der mir auf dieser Reise aber nur einmal begegnet ist.

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Mit bis zu über 35 cm ist Gekko smithii, Smiths Grünaugengecko, einer der größten Geckos der Welt. Ich habe die schöne Art viele Jahre gepflegt und vermehrt. Er hat einen ähnlich lauten Anzeigeruf wie der Tokeh, aber einfacher gestaltet.
Hier saßen die Tiere gut sichtbar aussen an den Hütten.

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Nun setzte ich die Suche allein fort und blieb dabei weitgehend auf dem Gelände der Lodge. Dazu später mehr.