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Für Landschaften und Zeiten bis wenige Sekunden hätte ich gesagt, nimm einen einfachen mit Kabel. Vorteil: Keine leeren oder vergessenen Batterien. Beim Auslösen ist man in der Regel bei der Kamera (wenn man nicht selbst drauf sein möchte), da stört das Kabel auch nicht.
Für Lightpainting ist ein Funksender vermutlich recht hilfreich. Man kann sich positionieren, dann auslösen und dann mit den Lichteffekten beginnen und dann auch wieder beenden und muss nicht während des Weges zur Kamera auch noch belichten.
Auch bei Landschaft mit Nachthimmel finde ich den Fernauslöser hilfreich: Da kann ich ein gutes Stück weggehen und dann starten. Das kann helfen, Erschütterungen über den Boden zu vermeiden.
Dafür muss man darauf achten, dass die Batterien durchhalten. Allerdings habe ich den Eindruck, dass die schon recht lange halten.
Ach ja, und wir reden ja auch nicht von Infrarot-Auslösern, denke ich. Die würde ich dafür gar nicht empfehlen (falls die 6600 das überhaupt noch unterstützt).
Unabhängig von Kabel oder nicht gibt es welche mit Mehrfachbelichtungseinstellungen und welche nur zum Auslösen. Gerade für längere Belichtungen nachts würde ich dann einen nehmen, mit dem man auch Serien aufnehmen kann. Man kann zwar in der Kamera auch Intervallaufnahme einstellen, ich empfinde es aber an der Fernbedienung und mit Bulb als angenehmer.
Gruß
Johannes
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