Einer der Momente wo man Stille greifen kann ist das Gebet. Hier von drei sephardischen Juden an der Friedhofsmauer des Remuh Friedhofes in Krakau

→
Bild in der Galerie
| Besprechung 1.3.2026 |
|---|
| Name | Bild | Besprechung | | jqsch | | Arlington National Cemetry - das nächste starke Bild im Auftakt des Monatsthemas es ist nicht leicht, auf Friedhöfen so zu fotografieren, dass die nötige Distanz und Würde sichtbar ist... s/w ist sicher gut, aber nicht alles. Hier stimmt alles, der saubere Schnitt links, die durchaus harte s/w-Umsetzung und die mehrfachen quasi endlosen Blicke durch die leider quasi endlosen Grabsteine... dass die alten Bäume die Toten beschirmen, setzt dem Bild die Krone auf - Stille, natürlich Stille. Mehr geht kaum. Und ja, Gedenken ist immer gut, auch das hat mit Sille zu tun, innerer Stille. | |
Danke Markus. Für mich wird das ein schwieriges Thema. So dass ich auf mein Archiv zurückgreifen werde.