Es wird ja immer wieder gerne geunkt, dass Sony APS-C im Fotobereich sterben lassen wird, weil
- Vollformat ist eh besser
- ist schon viel zu lange nichts mehr passiert
- kann zu wenig, braucht keim Mensch
Ja, die Markteinführung der a6400 war im Februar 2019, ist also jetzt sieben(!) Jahre alt (was irgendwie wie "Steinzeit" wirkt). Dann hatten wir im Oktober 2019 noch die a6600, die im Juli 2023 (also vor knapp drei Jahren) mit der a6700 das Update bekam. Ah, und die a6100 aus dem Oktober 2019 gibt es auch noch, aber über die redet eh schon keiner mehr. Und Stichwort "reden": Neue APS-C-Objektive sind auch irgendwie ziemlich "geräuschlos" auf den Markt gekommen. Oder kann sich irgendjemand nachhaltig an den Release des 16-50mm/f3.5-5.6 OSS PZ Mark II erinnern? Die meisten APS-C-Objektive, die Sony verkauft, sind gefühlt steinalt, und in der Tat kann man den Eindruck haben, dass Sony an APS-C-Fotokameras kein Interesse (mehr) hat.
Jetzt bin ich bei
Andrea auf einen Beitrag gestoßen mit Zahlen vom japanischen Markt, wonach Im Jahre 2025 neun von zehn verkauften Kameras APS-C-Kameras waren.
Wie ist Eure Einschätzung? Passiert 2026 etwas in Sonys APS-S-Universum? Oder erst 2027? Oder konzentriert sich Sony bei APS-C auf videolastige Kameras und lässt den Fotobereich sterben, überlässt den Teilmarkt also Canon, die mit der R50 und R10 ja eh schon vor der a6400 sind?