Am nächsten Morgen ging es wieder früh los und wir fuhren durch schöne Borassius Palmen Savanne

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..zum Nil.
An der Anlegestelle empfingen uns Musikanten

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Wie sich die Bilder gleichen. So sah es vor 5 Jahren aus:

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Aber wir hielten uns da gar nicht groß auf, vielmehr ging es gleich mit Volldampf auf den Nil.

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Wir hatten eine sehr nette und auch kenntnisreiche Führerin dabei

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Die Hippos beäugten uns eher misstrauisch

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Und es gab eine Menge von denen.

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Bald begegnete uns der erste Rotkehlspint.

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Später sollten wir noch viele von denen sehen.
An den Ufern lagen immer mal wieder gemütlich fette Krokodile

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Und die Landschaft war sehr gefällig

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Ein Schlangenhalsvogel hielt von einem Baumstumpof aus Ausschau nach Beute

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Und auf einer Sandbank standen einige Scherenschnäbel herum

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Zwar ist es ein starker Crop und ein mäßig gutes Bild, aber hier ist mir immerhin zum erstenmal ansatzweise gelungen, die besondere Fischfangtechnik dieser Art festzuhalten. Sie fliegen mit eingetauchtem Unterschnabel ganz knapp über das Wasser und wenn ein Fisch gegen die Schnabelhälfte stößt, klappen sie ihn zu.

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Wir sahen generell viele Vögel.
Hier ein Goliathreiher, der weltweit größte Reiher

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Ihm war - wie uns- zu heiss und er hechelte

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Eine Sporngans, ein seltsamer Gänseverwandter mit einem spitzen Sporn an jedem Flügelbug, der zur Verteidigung eingesetzt wird.

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Der Haubenzwergfischer ähnelt sehr unserem heimischen Eisvogel…..

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Hat aber eine kleine aufstellbare Haube, wie man auf dem Bild sieht

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Auch Krokodile fangen mal klein an….

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Desgleichen Nilwarane

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Nun kamen wir an ein Steilufer mit vielen Löchern…

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Nisthöhlen von Rotkehlspinten

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Am Ufer beobachtete uns ein Wassertriel

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Und ein Blaustirnblatthühnchen

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Eine eher seltene Sichtung – da scheu- war diese junge Nilweichschildkröte

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Natürlich gabs auch Elefanten…mit Babies.

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Der Bulle sagte uns sicherheitshalber mal, dass wir gefälligst nicht näher kommen sollen

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Zwischendurch nochmal eine kleine Kollage mit Schreiseeadler, Nilkrokodil, Schlangenhalsvogel, Hippofamilie und Elefanten

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Tja..und kurz unterhalb des Wasserfalls saß dann eine Halsbandbrachschwalbe auf einem Stein…

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Ein Deja vu, denn vor fünf Jahren saßen auf dem gleichen Stein auch zwei

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Tja…und da war er dann, der Murchison Fall.

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Sah auch von unten gut aus. Sehr nah konnten wir allerdings nicht dran, da das Wasser schon bald sehr turbulent wurde.

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Zum Abschluß habe ich mir dann noch ein Bier genehmigt. Hier auf dem Nil passte einfach alles endlich mal NILpferde, NILkrokodile, NILwarane am richtigen namensgebenden Platz…und jetzt noch ein kühles NILE Bier

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Dann gings heim…zügig. Wir übernachteten noch einmal in der seleben Lodge im Nationalpark und Birgit schrieb noch an ihrem Reisetagebuch.

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Ich knipste ein paar Vögel im Gelände.
Ein akrobatischer Braunflügel Mausvogel

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Schmetterlingsfink

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Schuppenköpfchen.

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Und eine Dominikanerwitwe im Prachtkleid

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Sowie eine im Schlichtkleid….ja, das ist beides die selbe Art und sogar das selbe Geschlecht.

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Am nächsten Tag sollte dann der erste Verwandtenbesuch stattfinden. Bei den Schimpansen im Regenwald von Kibale.