So, dann beginne ich jetzt mal mit Tag minus 1. Warum minus 1? Nun, kurz vor Abflug erfuhren wir, dass die meisten Mitreisenden einen Tag früher einflogen und ein Paar sogar einige Tage vorher für Städterundreisen. Also buchten wir kurzfristig noch um und waren so am 26.08 spätabends vor Ort, wurden von einem Kleinbus am Airport abgeholt und konnten in Ruhe ausschlafen. Dann hatten wir den ganzen 27sten frei, da das Programm erst am 28sten morgens beginnen sollte.
So ruhten wir uns zunächst im einfachen Cycad Guesthouse am Rande Entebbes aus. Obwohl der Garten nur klein war, gab es da doch auch schon einige Tiere zu sehen.
zB Braunflügel Mausvögel, den Skink
Trachylepis maculilabris, die ostafrikanische Siedleragame,
Agama lionotus.....

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Rotohr Schmetterlingsfinken und Senegal Brillenvögel

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Rotbauchwürger, Braune Lärmvögel...und natürlich Graubülbüls

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nachmittags schlenderten wir dann zum Ufer des Viktoriasees, wo wir den
Aero Beach besuchten. gegen Eintritt kann man da diverse Flugzeugwracks besichtigen.

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Auch hier gab es natürlich so einige Vögel zu sehen. Ein Paar Meyerspapageien flog leider ab, bevor ich sie knipsen konnte.'
Aber ein paar Vögel habe ich doch erwischt.
Ein Seidenreiher hatte gerade Beute gemacht und flog zum Verzehr in einen Baum.

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Ein Schildrabe sah sich zuerst ganz genau um.....

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bevor er sich traute, am Seeufer zu trinken.
Ein junger Purpurreiher lauerte im seichten Wasser auf Beute

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Und überall huschten Graufischer hin und her (links das Männchen mit doppeltem Brustband)

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Am Strand patroullierten auch die allgegenwärtigen Glanzstare, hier ein Schweifglanzstar

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Auch Kuhreiher saßen einige herum

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Es gab noch einige Vögel mehr, aber das soll mal reichen.
Später am Nachmittag kam dann noch Viri mit Ingrid und Horst, die zuvor schon Kampala un dJinja besichtig hatten und auch eine Tiertour shcon hinter sich hatten.
Rasch stellten wir allerdings fest, dass das Gepäck von sieben Leuten samt sechs Fotoausrüstungen definitiv NICHT zusammen mit seinen Besitzern in einen Toyota Landcruiser passt.
Was tun? Viri wusste Abhilfe und organisierte einen weiteren Fahrer, Ben, der uns die ganze Zeit treu mit seinem nur beding geländegängigen Kombi folgte.
Abends gingen wir noch im
Faze3 essen und dann ins Bett. Denn am nächsten Morgen sollte es richtig los gehen.
Davon später mehr....