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Zitat von DerGoettinger
Hallo zusammen,
wenn sich die Gerüchte bewahrheiten, wird die Sony a7V wohl ziemlich teuer werden. Das Photografix Magazin hat berichtet, dass sie wohl 3.500,- € kosten wird.
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Die Canon R6 III soll auch teurer werden und der Vorgänger kam 2022 mit einer UVP von 2900€ raus. Die würden dann wieder ca. im gleichen Preissegment liegen.
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Zitat von DerGoettinger
Die Sony A7 III kam damals mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 2.300 Euro auf den Markt, die Sony A7 IV wurde im Jahr 2021 zum Preis von 2.800 Euro vorgestellt. Dass es eine Preiserhöhung geben wird, ist wohl zu erwarten, aber ein Sprung auf 3.500,- € wäre meiner Meinung nach "sehr deutlich". Ich hab die Zahlen nicht im Kopf, aber für mich ist das nicht Kompensation der allgemeinen Preissteigerung
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Laut österreichischem Währungsrechner schon fast, aber wir hatten hier auch eine der höchsten Inflationen im Euro-Raum.
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Zitat von DerGoettinger
Und mir stellt sich eine andere Frage:
Ja, die a7IV ist für viele Profifotografen die Brot- und Butterkamera. Aber (zumindest für mich) war sie auch eine "Groß-body-Kamera" für ambitionierte Consumer, auch weil sie noch unter 3.000,- € lag. Sony hat zwar inzwischen auch die C- und CR-Kameras, die sie handlicher machen, aber die kleineren Gehäuse bringen eben auch signifikante Nachteile mit.
Ich frag mich, ob Sony mit dem Preis die a7V nicht von den ambitionierten Consumern abschneidet. Ja, Geld-zurück-Aktion, Angebot hier, Black Friday da. Aber mit einem UVP von 3.500,- € wird eine a7V kaum einen Straßenpreis von unter 3.000,- bekommen.
Und nur noch die C-Reihe für die Consumer? Ist das der richtige Weg?
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Canon hat halt darunter noch die R8 während Sony die alten Modelle weiter verkauft.
Den meisten Leuten wird es wohl egal sein, wenn der EVF nicht so groß ist usw. (A7C Reihe) deshalb halte ich die Sony-Strategie gar nicht mal für so blöd. Mir persönlich taugt sie allerdings nicht.