Eine kleine Bildergeschichte in 13 Teilen mit dem Titel "Leben und Sterben lassen" vom alltäglichen Überlebenskampf in der Tierwelt... hier an einem Teich in Wallnau auf Fehmarn. Protagonisten sind ein bedauernswertes (vermutliches) Blässhuhn Küken als "Opfer", eine Silbermöwe und ein Graureiher als "Täter" und eine mit involvierte Brandgansfamilie.
Oper und Täter natürlich in Gänsefüßchen, denn im Tierreich - gerade in der Zeit der Aufzucht - geht es eben um Leben und Sterben, jeder muss seinen Nachwuchs füttern und das Futter gibt's eben nicht steril abgepackt im Supermarkt.
Beginnen wir mit einem unachtsamen Moment der Bläßhuhn Familie und einer Silbermöwe, die dies ausnutzt und sich ein Küken schnappt. Im Hintergrund ein Graureiher, der später aktiv ins Geschehen eingreifen wird...

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Mit der Beute im Schnabel geht's ab über's Wasser, aber richtig Höhe gewinnen kann die Möwe nicht...

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Eine "rettende" Insel ist schließlich erreicht, doch dummerweise stört die Möwe bei der Landung eine Brandgans Familie (mit 9 Küken) die teilweise Reißaus nehmen...

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... doch darauf will Herr (oder Frau) Brandgans es nicht beruhen lassen und geht ihrerseits auf die Möwe los... beobachtet vom inzwischen am Ort des Geschehens erschienenen Graureihers aus Bild 1 ...

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... nun... Möwe und Brandgans sind erst einmal weg, das Küken ist aber immer noch da - und das schaut sich der Graureiher nicht lange an...

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... und schnappt sich die leichte Beute direkt ...

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... und versucht seinerseits damit das Weite zu suchen ...

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... was sich die Silbermöwe dann aber doch nicht gefallen lassen will und prompt wieder auf der Bildfläche erscheint...

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... kurz darauf haben sich die "Besitzverhältnisse" wieder geändert und die Möwe versucht wieder mit dem Küken zu entkommen...

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... doch auch diesmal scheint die Beute zu schwer zu sein...

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... und letztendlich verliert die Silbermöwe das Küken und sucht das Weite...

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Nachdem nun quasi der Vorhang gefallen war, blieb ich noch eine kleine Weile im Zuschauerraum, aber in den nächsten Minuten interessierte sich niemand mehr für das Küken. Ich bin mir aber sicher, dass es in irgendeinem Nest noch verfüttert wurde.