Noch einmal Föhr. Diesmal Löffler. Sie haben auf der Insel eine, vielleicht sogar zwei Brutkolonien. Aber die sind bestens geschützt und so weit weg von begehbaren Wegen, dass man sie selbst mit dem Spektiv nicht ruhig genug betrachten kann.
So muss man sehen, ob man an den neu entstandenen Teichen und Vernässungsflächen, die der Ökoverein Elmeere im Norden von Föhr angelegt hat, welche vor die Linse bekommt. Aber auch das ist schwer, weil Löffler extrem scheu sind. Zudem ist man auch dann nicht allzu dicht an ihnen dran. Die Fotos sind also gecroppt.
Für die Bilder 1 und 2 habe ich mich auf der von ihnen abgewandten Seite aus dem Auto geschlichen und über das Autodach hinweg fotografiert. Denn vor Autos haben sie keine Scheu. Indes ist derzeit das Schilf so hoch, dass sie der AF schwer scharf bekommt, wenn man im Wagen sitzen bleibt.
Das dritte Bild entstand von einem Agrarbetrieb (Andelhof), der direkt in jenem Feuchtgebiet liegt und neben Ferienwohnungen auch einen (für jedermann zugänglichen) erhöhten Ausguck auf die umgebende Marsch-, Wiesen und Deichlandschaft bietet.