Endlich zuhause angekommen, habe ich bereits alles sortiert, die Wäsche gewaschen und die Fotos auf den Rechner geschoben. Zur Ruhe komme ich trotzdem nicht, denn irgendwie schaukelt noch alles von der ewig langen Bahnfahrt, genauso wie nach der Hinreise. Zum Glück werden wir nächstes Jahr ganz sicher nicht zu den Favoriten auf den Gewinn des „Grottigste-Anreise“-Pokals.