... kann auch entzücken.
Die Zeit in der Lodge verflog und es ging auf 15:00 Uhr zu.
Endlich, die erste Safari.
Unser Guide war Jesco. Nach seiner Neujahrs- ähm Einführungsansprache ging es endlich los.
Gespannt versuchten wir, nicht nur auf die Büsche sondern hindurch zu schauen.
Es gelang uns mal mehr aber meist weniger gut.
Zuerst bekamen wir einen wunderschönen Nyalabockrücken zu Gesicht, es folgte ein Froschlaich und (Trommelwirbel) ein Gnuhinterteil (siehe Rubrik: Ein schöner Rücken kann auch entzücken, Teil 1 vom 07.01.2024).
Danach war uns die Tierwelt gesonnener bis auf die eine oder andere Ausnahme (Beitrag 156).
Dann fuhren wir zu jenem Gewässer, an dem auch immer wieder die Teilnehmer einer Simba den Sonnenuntergang erleben.
Wir querten den Makutsi River.
Ich fand dies sehr beeindruckend, denn vor vier Jahren führte er so wenig Wasser, dass wir schon in Nähe der Lodge problemlos mit dem Jeep durchkamen.
Jesco ließ uns im Unklaren, was er suchte und wie das so ist, wenn ein bestimmtes Tier gesucht wird, verstecken sich auch viele andere.

Vögel und Antilopen ließen sich dennoch ablichten.
Im letzten Drittel ging es fast nur noch um die Flora und gefühlt stoppten wir an jedem zweiten Strauch und Baum.
Häufig saß ich dafür auf der etwas ungünstigeren Seite der Sichtung. Vielleicht mag jemand aus der Gruppe hier mit Bildern aushelfen?
Auf der Rückfahrt zur Lodge gab es noch einen wunderschönen Blick auf den Makutsi im Abendlicht.

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Bild in der Galerie