Moin, moin,
Zitat:
Zitat von Porty
Natürlich ist der Güterverkehr auf der Straße die Stütze des Unternehmens. Wirklich?
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Was wirklich? Diese These stammt nicht von mir, also was soll diese Rückfrage?!? Wenn Du die Jahreszahlen der einzelnen Töchter wissen willst, dann google sie. Ist nicht so schwer.
Zitat:
Zitat von Porty
Aber vielleicht ist es ja wirklich so, dann gilt das was mal ein Bahnmitarbeiter zu mir sagte:
"Das Leben könnte für die Bahn so einfach sein - Ohne die ewig unzufriedenen und ständig maulenden Fahrgäste"
Oder wie heißt es bei den Piloten von Frachtflugzeugen: Fracht kotzt nicht, Fracht motzt nicht.....
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Dieser Bahnmitarbeiter war bestimmt einer aus dem Management... Polemik, Polemik, Polemik...
Zitat:
Zitat von Porty
Weil ich dann gleich den Weg der Gütersparte der Bahn nehmen könnte: Straße statt Schiene. Oder gleich das Flugzeug.
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Unser Ökoaktivist, der sonst reflexartig nach jedem SUV schnappt, wählt jetzt die umweltschädlichere Variante, weil es um seinen Geldbeutel geht...
Zitat:
Zitat von Porty
Ja natürlich, die Räder mit Gummizwischenlage für den ICE waren auch getestet und zugelassen - Bis Enschede. Oder die Radsatzwellen im ICE 3 - Bis zur Entgleisung im Kölner Hauptbahnhof. Da hat man ein Riesen Glück gehabt, wäre das auf der nur ein paar km entfernten Schnellfahrstrecke bei 300 km/h passiert.....
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Und kamen die Probleme nun von der Industrie oder der Bahn? Selbst regelmäßige Hauptuntersuchungen sind kein 100%iger Garant dafür, dass technische Probleme auftreten. Sieht man übrigens auch bei anderen technischen Einrichtungen, wie z.B. dem Auto.
Weil Du wirtschaftliche Probleme durch Pensionsverpflichtungen angesprochen hast: Du weißt, warum die lange Jahre anhaltende Niedrigzinsphase etliche Unternehmen an den Rand des Riuns oder gar in den Ruin getrieben hat?
Dat Ei
PS: Übrigens bin ich weder bei der Bahn, noch bei Siemens beschäftigt.