Zitat:
Zitat von Dat Ei
..... Und "What you get is what you pay for...".
Im Fernverkehr sieht die Geschichte ein wenig anders aus. Dieser kann Gewinn orientiert betrieben werden. Hier hat DB Fernverkehr den Tarif auch selber in der Hand, wobei natürlich auch da der Eigentümer ein Wörtchen mitredet.
Und wie bereits geschrieben erwirtschaften die beiden Töchter weniger als 30% des Konzernumsatzes. Warum sollte ein Vorstand, der für DB Schenker verantwortlich zeichnet, nicht eine Prämie bekommen, wenn sein Unternehmensbereich floriert?
Dat Ei
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Beim Fussball muss ich Dat Ei wirklich mal recht geben.
Hunderttausende wenn nicht gar Millionen tragen zu dem unsäglichen Spektakel bei finanzieren unter andrem auch mangehafte Beihilfe bei der Strafverfolgung von Schlägern und Brandstiftern mit und zudem aberwitzige Spielergehälter.
Brot und Spiele.....passt doch.
Hab grad eine Anfrage eines grad mal 20-jährligen Bürscherls zu eines fast 300qm Haus hier liegen....das ist krank.
Im Vergleich hierzu sind Eishockeyspieler unterbezahlt und riskieren viel mehr
ABER: "You get what you pay for" stimmt leider bei der Bahn schon lange nicht mehr.
Man zahlt fürstlich und erhält erbärmliches.
Vielleicht sollten sich die Herren etwas mehr um die Bahn kümmern, wo einiges im Argen liegt und weniger um Schenker.
Ich halte es eh für desaströs, dass die "nachhaltige Bahn" offensichtlich erfolgreicher ist mit seiner Tochter Schenker seit Jahren Verkehr von der Schiene auf die Straße zu bringen, als die Bahn ordentlich am Laufen zu halten.