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Vor zwei Tagen auf dem Weg nach Porto Moniz, einsame schmale Straße, keine Scilder mit Hinweisen, die Straße wird auch noch schmaler, und das wenden unmöglich.
Also weiter, es wird noch schmaler, und die Wände der Häuser schieben sich knapp an den Außenspiegeln vorbei, das Gefälle steigt auf ca 45%, und dann der Supergau, die Straße endet an einer Treppe.
Was nun ?
Ganz einfach, man "fährt" weiter, bis ein einheimischer Bauarbeiter der zuerst erschrocken schaute (was kommt denn da an?), lotzte uns mit Angaben zu den Entfernungen zur Mauer die letzten ca. 50 Meter die Treppe hinunter zurück auf eine normal befahrbare Straße.
So etwas nennt mann ein kleines Abenteuer, war irgendwie ganz lustig, nur meine Frau war doch erschrocken.
So nun dürft Ihr ein wenig lästern.
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mit einem Gruß von einem Dithmarscher aus dem Zentrum Berlins (Moabit)
Ditmar
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