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Alt 02.09.2023, 07:16   #37
Dirk Segl
 
 
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Zitat:
Zitat von Windbreaker Beitrag anzeigen
----Ich denke, 300mm Brennweite sind für Wildlifer als Festbrennweite auch nicht ideal. da sind 400 oder 600 besser. Mir persönlich wäre für Wildlife ein 150-400 immer noch zu kurz (auch mit F4)
---
Ich habe so ein Gefühl, es ändert sich grade etwas ein bisschen im Wildlife Bereich.

Die absolut freigestellten Fotos und die Fotos auf Langdistanz mit "600mm plus" sehen engagierte Wildlifer langsam als eher Langweilig an, da entweder die Qualität nicht so dolle ist oder es das 1000ste freigestellte Foto auf nem Ast ist.

Es wird nach "etwas Anderem" gesucht.

- Aufnahmen in extremem Wetter
- Aufnahmen in besonderen Lichtsituationen (Sonne nach Regen), dramatische Hintergründe (Gewitter)
- BIF mit Langzeitbelichtung oder Langzeitbelichtung im Starkregen/Schnee
- besondere Action im Nebel oder Gegenlicht

Und da geht man Richtung "Kürzer, Lichtstärker, Hochwertiger (CA's / Beschichtungen gegen Flairs)" aber Flexibler und Leichter um nix zu verpassen.

Zum lichtstarken 300er oder 400er nimmt man da noch ein kleines mft System für Langdistanz mit, zur Not ist halt der Konverter dabei, was aber vom Wechsel her Zeit frisst.

Bei den oben genannten Szenarien hat man meist eh nie die Pixel auf dem Sensor bei der 400% Ansicht sauber nebeneinander.

Deswegen auch so ein 150-400/4, 100-300/2.8 oder ein 400/(3.2/3.5) je nachdem was so etwas im Gewicht ausmacht.

Aber das sind halt auch nur die Eindrücke von den Fotografen, mit denen ich mich so Austausche und immer wieder treffe.

Grüße !!
Dirk
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