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Zitat von twolf
Eben, nix ist durch, alles im Fluss, und du wirst schon wieder Panisch.
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Ich werde nicht panisch. Ich stelle nur fest dass sich die Katze nun endgültig in den eigenen Schwanz beisst.
50 (!) Gaskraftwerke - wo man doch von Gas wegkommen will?
In den Haushalten muss man auf Teufel komm raus Gasthermen gegen Wärmepumpen ersetzen obwohl das technisch absoluter Unfug ist. Aber gleichzeitig baut man Gaskraftwerke um den Strom dafür produzieren zu können.
Ich brauche dann im Winter den Strom aus 50 neuen Gaskraftwerken, wenn der Wind nicht weht und/oder die Sonne nicht scheint. Warum verbrenne ich das Gas nicht gleich? Der Wirkungsgrad / CO2 Emission wäre dieselbe - und ohne neue Kosten.
die Kosten des GEG und neue Kraftwerke dürften wohl in Richtung 200 Milliarden gehen. Und das Ganze ohne irgendeinen Nutzen. Die Häuser waren vorher schon warm und die CO2-Einsparung ist minim - wenn überhaupt.
Das ist ein Offenbarungseid der Energiewende. Aktionismus von technisch nicht informierten aber ideologisch Fehlgeleiteten. Und das Ganze begleitet von aktivistischen Medien im ÖRR und den Zeitungsredaktionen.
Man müsste dieses Heizungsgesetz wegen groben Unfugs sofort stoppen.
Und wie verträgt sich das alles mit dem Narrativ der Energiewende wie es so gerne von Politik, Medien und vom Ausland finanzierten grünen Vorfeldorganisationen wie "Agora Energiewende", "Deutsche Umwelthilfe" und ähnlichen propagiert wird?
Es ist schon riesiger irreparabler Schaden entstanden aber den Weg des Irrsinns ganz bis zum Schluss gehen zu müssen ist halt sehr deutsch.
Und zum Vertuschen der Webfehler der Energiewende erfindet man immer weiter neues Framing. Das Verklappen von Überproduktion bzw. die Kompensation von Abschaltungen versteckt man hinter dem Wort „Ausfallarbeit“ und "Einspeisemanagement".
Klingt irgendwie nach "Beitragsservice" statt GEZ. Kosten und Service sind dabei sehr ungleich verteilt zum Nachteil des Verbrauchers. Der Service ist vorwiegend die Abwehr von Widersprüchen.