Heute saß ich während der Mittagspause einige Minuten auf einer Bank an einem kleinen Fluss. Dort hatte ich zwar schon manchmal einen Eisvogel gesehen, aber immer nur kurz im Flug. Heute setzte er sich für ein paar Sekunden auf einen Ast in ca. 25 Metern Entfernung. Ich hatte zwar nur mein Smartphone dabei, versuchte aber dennoch mein Glück. Mit dem Galaxy S22 Ultra bestand zumindest die Chance, dass auf dem Foto trotz JPG-Vollautomatikmodus etwas erkennbar ist.
Gut ist natürlich anders, aber ich finde es dennoch erstaunlich, was da durch die winzigen Linsen über den Sensor in den Speicher gelangt (100%-Crop):

→
Bild in der Galerie
Mit dem Profi-Modus stehe ich noch etwas auf Kriegsfuß. Da fehlen mir Rädchen und Knöpfe.
Im Standard- bzw. Vollautomatikmodus wechselt das Smartphone je nach Aufnahmebedingungen auch gerne mal selbständig das Objektiv und nimmt dann z.B. statt des langen Teles das kurze plus Digitalzoom. Das hatte mir kürzlich die November-Eidechsenfotos versaut.
Das Handy und ich sind aber noch in der Kennenlernphase. Ich möchte den Begleiter in der Hosentasche nicht mehr missen.