Alle paar Wochen beschert mir das Wetter ein paar Tage mit halbwegs brauchbarem Himmel und ich kann wieder einige Stunden mit mehreren Kameras belichten.
Diesmal habe ich mir einen sehr hellen Nebel vorgenommen, weil die Bedingungen nicht ideal waren: leichter Dunst und sehr feuchte Luft haben die sog. SQM-Werte unter 20 gedrückt.
Dieser Nebel liegt um den hellen Stern Sadr (schreibt man wirklich so

) im Sternbild Schwan.
Bei 50mm Brennweite sieht man den ganzen Schwan und in der Bildmitte den/die Nebel:

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Mit 135mm passt er gut ins Bildfeld und der kleine Sichelnebel ist gut erkennbar (rechts unten):

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Mit 400mm kommen beide Nebel zur Geltung:

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Mit 800mm. Da wirkt sich die feucht Luft und der Dunst am Sadr schon sehr stark aus.

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Bei der längsten Brennweite mit 1865mm fehlt noch viel Belichtungszeit - auch wenn es fast 7 Stunden waren - damit der Nebel so plastisch rauskommen würde wie bei den kürzeren Brennweiten:

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