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Moin, moin,
für mich war der TI-59 ein Riesenschritt nach vorne. Dank eines sehr innovativen Mathematiklehrers, der sich Mitte der 70er Jahre getraut hat, an einem streng humanistischen Gymnasium bei einem Elternabend den Kauf eines programmierbaren Taschenrechners (Modell Texas Instruments TI-57) anzuregen, bin ich an das Thema herangeführt worden. Und so war der TI-57 mein erster programmierbarer Taschenrechner. Leider ist er nicht mehr in meinem Besitz, so dass ich auch keine eigenen Photos mehr davon machen kann. Jedenfalls hatte der TI-57 deutliche Nachteile, die einem das Leben versauert haben, wenn man mit Engagement dabei war. Zum einen hatte er nur eine Speicherkapazität von 50 Programmschritten und zum zweiten war der Speicher flüchtig. Rechner aus - Programm weg - Rechner ein - Programm neu eintippeln. Diesen Zustand habe ich dann relativ schnell durch den Tausch gegen einen TI-59 beendet.
Dat Ei
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"Wer mit Euch ist, ist nicht ganz bei sich."
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