Zitat:
Zitat von BeHo
Danach ist die Umgebung des Steinfalls z.B. im Rheingraben aber nicht für lange Zeit kontaminiert oder im schlechten Fall über Jahrzehnte unbewohn- oder gar mit normalen Mitteln unpassierbar.
Dass dieser Unterschied mit den potentiellen Langzeitfolgen permanent verleugnet oder verharmlost wird, macht mich fassungslos.
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Ich hab gerade mal die Fläche der rund 180 größten Stauseen der Welt zusammengerechnet und bin auf schlappe 230 000 km² gekommen. Das sind knapp 2/3 der Fläche Deutschlands.
Wie viele Menschen haben da wohl ihre Heimat verloren?
Ohne großes Suchen:
Danjiankou 333 000
Baihetan 67 000
Baihetan hat eine Lebensdauer vor rund 20 Jahren, dann ist der See mit Sediment voll Was dann?
An den Projekten in China haben deutsche Firmen übrigens gut mitverdient.
Ist das jetzt moralisch verwerflich oder ein Beitrag zur CO2 Vermeidung?
Das riesige Wasserflächen das Klima ganzer Regionen verändern können, hat man im Mittleren Osten schmerzhaft erfahren müssen.
Odeer simpel ausgedrückt: Keine Technologie ist ohne Nebenwirkungen und was passiert, wenn man riesige Flächen mit WKA´s voll stellt, sollte man auch mal vorab untersuchen, nicht dass man sich hinterher verwundert die Augen reibt. Klimarechenmodelle sollten das inzwischen können. Macht nur keiner........