Zitat:
Zitat von Robert Auer
Trotzdem habe ich mir eine 7 kWp PV-Anlage bestellt, um damit wenigstens meinen tagsüber anfallenden Strombedarf weitgehend selbst zu erzeugen und mit dem Stromüberschuss (vor einer Reststrom-Einspeisung ins Netz) möglichst viel Wärme in einem 500l Hygienespeicher (über eine stufenlos arbeitende 3 kW Heizpatrone) zu speichern. Auf einen Batteriespeicher verzichte ich (noch) aus Kostengründen und wegen der zusätzlichen Brandlast für mein historisches Gebäude.
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Das ist heutzutage "leider" der sinnvolle Weg. In den Photovoltaik-Foren kursiert immer noch das Prinzip "das Dach so voll wie möglich machen", aber da die Einspeisevergütung so lächerlich ist mittlerweile rechnet sich das in keiner Weise.
Wirklich sinnvoll wird fast nur wenn man ein Elektroauto hat und tagsüber laden kann.
Aber das führt wieder zum Thema des Threads - eigentlich sollte man motiviert werden soviel Strom wie möglich zu produzieren, aber der Anreiz geht zum Gegenteil.
Ebenso der Speicher - in diesen Foren posten die Leute immer stolz was sie über's jahr aus dem Speicher entnommen und damit gespart haben und wenn man das nüchtern rechnet kommt man selbst bei deutlich höherem Strompreis auf mehr als 15 Jahre Amortisation - bei einer Lebensdauer des Speichers von 10 Jahren.
Einen LiIon-Speicher würde ich auch auf keinen Fall mehr in den Keller stellen nach den letzten Brandberichten, angeblich sollen ja LiFePO-Akkus nicht mehr kritisch sein in der Beziehung, aber da fehlt mir der technischen Hintergrund.,