Spiegel-Interview mit Bernard Laponche über AKW:
Klick!
Aber manche hier halten die - natürlich existierende und begrüßenswerte -
Forschung zur Risikoverringerung von sogenanntem Atommüll oder der Entwicklung sicherer Reaktoren, die vielleicht mal möglich sein könnten, für die Lösung der Probleme in der aktuellen Lage.
(US-)Konzernen nicht zu vertrauen, und gleichzeitig AKW-Betreibern zu vertrauen, finde ich schon etwas merkwürdig. Letztere machen das ja nur aus Menschenfreundlichkeit?