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Alt 15.03.2022, 12:49   #1597
Dat Ei
 
 
Registriert seit: 07.09.2003
Beiträge: 20.265
Moin, moin,

Zitat:
Zitat von Porty Beitrag anzeigen
Du unterstellst hier anderen Leuten, die du nicht kennst, Sachen,die gar nicht war sind,...
Zitat:
Zitat von Porty Beitrag anzeigen
Es soll Beziehungen geben, die nur so funktionieren können.....
merkst Du was? Also mal abgesehen vom fehlenden "h"...

Zitat:
Zitat von Porty Beitrag anzeigen
...was du aber wissen könntest, hättest du die Posts in diesen Thread vor ein paar Tagen gelesen:
Aber um dein Gedächtnis aufzufrischen;
Ich habe allgemein die Pendlerproblematik im städtischen Bereich angesprochen, die seit Jahren evident ist, und dass es nicht im Sinne der Ökologie und der nachkommenden Generationen ist, diesen Tag für Tag inzinierten Wahnsinn durch höhere Pendlerpauschalen zu fördern oder gar auszubauen. Jeder für sich findet irgendwelche Argumente, warum man nicht sein Mobilitätsverhalten, seinen Standort oder seinen Job verändern kann, und warum diese Argumente schwerer wiegen als die ökologischen und damit perspektivisch gesellschaftlichen Interessen.

Zitat:
Zitat von Porty Beitrag anzeigen
Also wie schon geschrieben, die Sache ist leider zu komplex für platte Lösungen und nur weil man persönlich Glück hatte, sollte man nicht auf die Lebensumstände anderer schließen.....
Falls Du mir dieses Glück unterstellen willst, dann irrst Du. Ich habe meine Heimat wegen des Jobs verlassen und meine Familie und meinen Freundeskreis in 600 km Entfernung zurückgelassen. In Nicht-Pandemiezeiten trennen mich unter der Woche 200 km von meiner Frau und meinem zweiten Wohnort. Ist das Glück im Sinne einer guten, schicksalhaften Fügung? Nein, das kann man sich besser oder schöner vorstellen. Aber es stellt für uns kein (derartiges) Unglück dar, dass es einen hohen Aufwand in Form von Geld und Zeit und das zu Lasten Dritter rechtfertigen würde. Wir bringen daher beide ein gewisses Opfer, um unsere beruflichen Interessen zu wahren.

Deine konkrete, persönliche Geschichte juckt mich wenig, aber durch meinen Beruf habe ich im 27. Jahr mit dem Thema Verkehr zu tun. Und da fallen leider immer wieder die gleichen Verhaltensweisen und Argumentationsketten auf - Ökologie und Mobilitätswandel fordern, aber der beste Spezl von St. Florian sein, ist ein typisches Muster, in das wir Menschen gerne verfallen. Das geht gar nicht gegen Dich, sondern da schließe ich mich und jeden mit ein.


Dat Ei
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"Wer mit Euch ist, ist nicht ganz bei sich."
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