Zitat:
Zitat von twolf
|
Dir ist schon bewusst, das es einen Unterschied zwischen Synchron- und Asynchronbetrieb gibt, vor allem, wenn die Einspeisung über Frequenzumrichter erfolgt. Aber nicht nur dass, die Generatoren rotieren mit 3000 U/min, das macht an der Oberfläche des Läufers fast Schallgeschwindigkeit. Windräder haben so um die 15 U/min und die gespeicherte Energiemenge wächst mit dem Quadrat der Drehzahl.
Übrigens ist die Technik nicht wirklich neu, hat sich aber bisher nie durchsetzen können
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gyrobus
Wird aber alle paar Jahre mal wieder aus der Versenkung geholt, um danach wieder Sang- und Klanglos zu verschwinden.
Und noch einen Satz zur CO2- Abscheidung: Lieber lasse ich mir einen gefüllten Castorbehälter im Garten verbuddeln als das ich ein CO2 Endlager auch nur in 100 km Entfernung haben möchte. Warum? Bei überkritischen CO2 difudiert das Zeug durch die kleinste Ritze und kein Mensch kann vorhersagen, wo sich das Zeugs in ein paar Jahrzehnten angesammelt hat. Und wehe, es gibt einen heftigen Ausbruch, dagegen war Chernobyl Kindergeburtstag.
Gibt es nicht? Siehe hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Nyos-S...rophe_von_Nyos
Das waren aber nur 1,7 Mio Tonnen. Ein großes Kohlekraftwerk erzeugt pro Jahr zwischen 10 und 20 Mio Tonnen. Kann über die typischen 50 Jahre Betriebszeit Schon mal eine Milliarde Tonnen machen. Wenn davon auch nur 10% in einen kurzen Zeitraum wieder an die Oberfläche kommen und als Gasteppich über die Landschaft oder gar durch ein dicht besiedeltes Flusstal kriechen, möchte ich nicht in der Nähe sein. Ab einer Konzentration von 20 oder 30 % reichen wenige Atemzüge und man ist Tot....