Zitat:
Zitat von Porty
....
Aber du kannst auch gern bei einen Infrastrukturbetreiber anheuern und dich dann mit diversen Bürgerinitiativen rumärgern, die noch weniger Peilung haben....
|
Ud in der Regel erst am Schluss eingebunden werden, anstatt sie bei der Beschlussfassung bereits zu involvieren.
Vieles was abstößt versteht man einfach nicht - wird man aber eingebunden und beteiligt, scheint`s zu funktionieren - siehe Schleswig-Holstein, wo die Windräder mit den Kommunen besprochen wurden, die Bürger einbezogen etc....
Ich denke nicht dass jeder Thermodynamit und Elektrotechnik studiert haben muss - man erinnere sich an die Reb-Bull-Werbung: "Geh Semmerl, mach doch einfach die Tür auf"
Natürlich will wohl (fast) jeder "sauberen" Strom aus der Steckdose ohne Blackout und keiner will ein Windrad oder ein Solar-Feld vor dem Haus.
Folge:
Das geht nicht. Punkt.
(BTW: Mir gefallen die Strommasten im Schmuttertal nicht - aber die Bahn wollte die Umverlegung an die Autobahn nicht bezahlen....also fällte man lieber zig alte Bäume an der Schmutter obwohl man nur eine Genehmigung für den Rückschnitt hatte!!!)
Deshalb ist auch die 10h Regel in Bayern eine Ausgeburt des St-Florians Prinzips.
Und zu Eigg: Das zeigt - es geht ! Man muss es nur wollen und mit vernünftigen Beschränkungen leben.
Wenn
jeder E-Autofahrer einen
Schnelllader an
jedem Stellplatz im Parkhaus beansprucht eher nicht....