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Zitat von turboengine
Zaubern können Ingenieure auch nicht. Es gelten die Hauptsätze der Thermodynamik und auf wetterabhängige Stromversorgung wird man mit wetterabhängigem Verbrauch reagieren müssen.
Klappt bei Klimaanlagen aber leider nicht bei Heizungen.
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Diese Aussage ist auch bei "herkömmlicher" Energieversorgung schon Quatsch. Auch da gibt es Grundlastkraftwerke, Kraftwerke die kurzfristig bei erhöhter Spitzenlast einspringen und Puffertechnologien, vor allem Stauseen. Auch da muss man also auf den Energiebedarf reagieren. Also nichts grundlegend Neues.
Wie kommt man eigentlich auf die Idee, dass Umbau zu regenerativer Energie gleichbedeutend ist mit: "Wir opfern die Stabilität des Netzes". Nochmal: Für wie dumm hältst du alle anderen außer Dir?
Es ist sehr wohl klar, dass unstete Energieerzeugung, wie Wind- und Solarenergie, einen höheren Pufferbedarf benötigt und das es auch weiter Spitzenlastkraftwerke geben muss, die bei Bedarf einspringen. Ja, ausreichende Strompuffer sind ein Problem, aber kein unlösbares. Mal ein paar Stichpunkte Power to Gas, Batterien ,Stauseen, ... Ja, die Möglichkeiten an Stauseen sind begrenzt. Aber in diese Richtung wurde schon etwas unternommen. Stichwort Nordlink um z.B. die Kapazitäten in Norwegen zur Stromspeicherung für regenerative Energie aus Deutschland zu nutzen.