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Alt 24.01.2022, 20:15   #7147
fritzenm
 
 
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Zitat:
Zitat von kiwi05 Beitrag anzeigen
Mal ein paar wildlife-psychologische Gedanken:

(...)

Mir wurde das sehr bewusst, als mir vor 10 Tagen die kleine Serie der Schneeammern (#7078) im Hohen Venn fotografiert habe.
Für mich waren das im harten Gegenlicht vor Ort spatzenähnliche Vögel mit Finkenschnabel, die ich nicht einordnen konnte.
Zuhause dann, aufgehellt, kam die Erkenntnis, „nö, die kenne ich nicht.“

(...)

Deshalb kann man das oben empfohlene „ Rausgehen - Suchen - Beobachten - Geniessen - und wenn's passt: Abdrücken“ nur bestätigen.


Genau so. Oder so ähnlich.

Im letzten Jahr, reisebedingte Corona-Quarantäne für 14 Tage, bestimmungsgemäss das Grundstück nicht verlassen, also geistere ich da ein bisschen rum, schliesslich scheint ja die Sonne. Eigentlich ausser ein paar Amseln und Meisen nix gross los - und auch nicht anders zu erwarten.
Was'n das für ein kleiner? Naja, vielleicht ein Zaunköng. Sitzt ja ganz schön.

Und dann am Computer die Überraschung: Nichts was ich je zuvor gesehen hätte, geschweige denn vor die Linse bekommen hätte. Ein Sommergoldhähnchen


Bild in der Galerie

Öde Quarantäne? Vergessen! Wenn ich schon nicht in die Natur darf, kommt die halt zu mir.
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