Ich habe auch noch etwas, wofür ich keinen Schönheitspreis beanspruche – einen Goldschakal:

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Bild in der Galerie
Das Bild entstand im Sommer 2016 in einem russischen Steppengebiet, südlich von Samara, aufgenommen aus einem Jeep. Kamera war die A6000 plus Tamron 18-200. Die ganze Szene litt zudem unter der flirrenden Morgensonne. Das Bild – ich fand es jetzt zufällig in meinem Archiv, als ich etwas anderes suchte – ist schon gecroppt und mit Topaz (wohl ein wenig zu stark) nachgeschärft.
Dass ich es hier dennoch zeige, liegt auch daran, dass der Goldschakal inzwischen zur deutschen Fauna gehört. Wer häufig in siedlungsfernen Ecken in Feld und Flur unterwegs ist, wird ihm wohl auch hierzulande über kurz oder lang mal begegnen.