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Noch etwas zur GAU-Geschichte:
Als der Unfall in Harrisburg passierte, wo man den gefährlichen Wasserstoff (Knallgas) über Nacht in die Atmosphäre ableitete, regte sich hier die KWU, von der die hiesigen KKWs grösstenteils gebaut wurden, und entwickelte eine Anlage, die den Wasserstoff unter der Kuppel absaugte und durch einen Membrankompressor (nur statische Dichtungen) in die Anlage gedrückt wurde. Alles, auch der Kompressor befand sich in der heißen Zone unter der Kuppel. Als Mitentwickler dieses Kompressortyps und bis heute mit ihm aktiv verbunden, habe ich damals in allen KKWs diese Maschine als Teil der Anlage in Betrieb genommen. Ich kenne sozusagen fast alle KKWs von innen.
Bei Siemens startete ich 1954 meine berufliche Laufbahn die danach mit der AEG zur KWU wurde. Wie ich auch damals erfuhr, wurde den Japanern seitens der KWU diese Wasserstoffabsorbtionsanlagen auch angeboten. Leider lehnten sie das Angebot ab.
Wie Fukushima zeigte, ein verhängnisvoller Fehler.
Grüße
Horst
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