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Alt 08.03.2005, 22:47   #8
andys
 
 
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Zitat:
Zitat von WinSoft
Ich bin mir nicht sicher, ob das ernst gemeint ist oder nur polemisch. Wie man einen solchen Unsinn über den Velvia 50 und nur 3000 dpi Scan reden kann, ist mir schleierhaft! Entweder hat der Schreiber noch keinen 4000 dpi Scan vom Velvia gemacht oder hat wirklich keine Ahnung vom Informationsgehalt eines solchen Films!

Ich habe mal mit dem Velvia 50 den Vergleich angestellt zwischen 4000 dpi (mit Nikon Super Coolscan 4000 ED) und 8000 dpi (professioneller Trommelscan). Was da ein Mehr an Information noch heraus kam, war verblüffend! Die Ergebnisse wurden in digitalkamera.de veröffentlicht. Allerdings wurde das Bild mit einer Leica-R9 + Leica-R-Festbrennweite auf extrem stabilem Holzstativ (Berlebach) mit Spiegelvorauslösung gemacht. Da zeigt sich erst, was im Velvia wirklich drin steckt!

Wer allerdings nur Schnappschüsse freihändig mit einem Zoom auf einem 100 ISO Durchschnittsfilm macht, dem mögen 2700 dpi der Billigscanner vollauf genügen... Der braucht auch beileibe kein Silverfast! Das wäre nur rausgeschmissenes Geld...

http://clarkvision.com/imagedetail/scandetail.html

Diese Seite zeigt Vergleichsaufnahmen 4000 dpi Velvia, bis zu 2400 dpi runter. Als Vergleich gibt es ein Bild 4x5 gescannt auf 3300 und verkleinert, damit man sieht, was an Details in der Natur tatsächlich vorhanden sind.
Vergleichen Sie die Bilder und suchen Sie, wo die 4000 dpi Bilder mehr an Informationen zeigen. Ich rede nicht von Schärfe oder Korn oder ähnlichem, sondern von Details, wie sie auf dem Bild 4x5 zu sehen sind. Und dann wiederholen Sie doch bitte Ihre Aussage, dass sich ein Scanner von 4000 dpi für KB lohnt und dass man ihn haben muss. Bedenken Sie dabei zusätzlich, dass die allerwenigsten Velvias benutzen. Lohnt sich der Einsatz selbst beim Velvia?

Andys
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