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Also gut, dann will ich auch mal einen
Wunsch loswerden (Ich hab einen Haufen analoges Minolta-Zeugs
und ne Dimage 7i, ob ich mir eine D7D kaufe, ist noch nicht so ganz raus):
Ich habe es schon oft erlebt, daß - z. B. bei Gegenlicht oder irgendwelchen
Gebäuden/Felsen/sonstwas mit Durchbrüchen zu hellerem Hintergrund oder
gegen die Sonne - der Kontrastumfang einer Szene größer ist als das, was
ein Film oder ein Sensor abbilden können. Entweder sind die hellen oder die
dunklen Stellen ausgefressen oder beides.
Mit einer Digitalkamera und einem Stativ wäre das aber kein Problem:
Könnte die Kamera in schneller Folge (ala Bracketing, nur mit größeren
Differenzen) 2 oder 3 Bilder mit identischen Blenden-, Focus-, Weißabgleich- und sonstig identischen Werten, nur mit unterschiedlicher Belichtungszeit und ohne den Spiegel runterzuklappen aufnehmen, dann wären die Bilder
im Prinzip deckungsgleich. Es wäre dann sehr einfach, mit einem Bildverbeitungsprogramm die Bilder übereinanderzulegen und die jeweils besser belichteten Stellen aus den verschiedenen Bildern auszuwählen.
Ich stelle mir das dann so vor, daß man entweder manuell statt einer
gleich 2 oder 3 Belichtungszeiten einstellen kann. Alternativ dazu könnte die
Kamera automatisch den Kontrastumfang ermitteln und über
2-3 Aufnahmen verteilen. Geht natürlich nur mit stabilem Stativ.
Wär doch mal was. Hat meines Wissens bisher auch keine Kamera. Oder?
Gruß
Hadmut
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