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Ist doch eigentlich etwas skurril, da werden Objektive gebaut, die ein kleines Vermögen kosten, die aber offenbar ohne Software-Eingriff gar nicht so gute Ergebnisse liefern. In Grunde könnte man bei der Konstruktion von Objektiven die geometrischen Eigenschaften fast außen vor lassen, und stattdessen später alles per Software in wahren Sinne des Wortes gerade rücken.
Das ist ja im Prinzip so ähnlich wie bei den Handy-Kameras. Würde man deren Fotos ohne Software-Bearbeitung betrachten, käme bestimmt nix Dolles heraus.
Aber im Grunde ja egal, Hauptsache das Endergebnis stimmt.
Viele Grüße, Björn
Geändert von bjoern_krueger (21.09.2019 um 17:43 Uhr)
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