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Zitat von amateur
…..Ich möchte (noch) auf mein Dach Photovoltaik bauen. Vorraussetzungen sind von der Ausrichtung und nicht vorhandener Verschattung ideal. Man fängt an, sich mit dem Thema zu beschäftigen, bekommt gegenteilige Fachmeinungen zu Teilaspekten, weiß nicht so recht welchen lokalen Anbieter man lieber nehmen soll. Alles schon verwirrend und zeittötend.
Und dann kommt plötzlich raus, dass man ein Gewerbe anmelden muss, weil man ja Strom partiell ins Netz verkaufen wird. Dies wird auch überall etwas verschieden gesehen aber bei uns legt sich die Gewerbeaufsicht wohl ziemlich fest, eine Gewerbe muss sein. Mit allem wie Umsatzsteuervoranmeldung usw. Ich hatte das alles schon mal zu Studienzeiten, das kann man natürlich machen, aber es nervt. …..
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Genau, das ist so ein Beispiel, wie man bei umweltpolitischem Willen ohne großes Tam-Tam ökologisches Handeln fördern könnte!
Als unbedarfter Laie fragt man sich: Ob man damit verhindern will, dass zu viel Solarstrom in die Netze eingespeist wird und die Netzstabilität beeinträchtigt? Oder ob das (m.E. gründlich misslungene) Konstrukt der EEG-Umlage im Wege steht?
Vermutlich ist es nicht "nur" das Prinzip "Formulare, Formulare, von der Wiege bis zur Bahre"!