Ich setze mich heute oder morgen mal dran und schreibe dort auf, was ich da gemacht habe.
Ich bin ehrlich gesagt selbst überrascht gewesen, dass es (nach etlichen nicht zitierfähigen Lautäußerungen meinerseits

) dann mit dem Stacken geklappt hat.
Toni hatte ja auch die geeigneten Programme genannt (ich hatte es zuerst mit Deep Sky Stacker versucht): Registax und Autostakkert!.
Da ich hauptsächlich einen Mac benutze war eines der Problem bei mir, diese Windows-Programme ans Laufen zu kriegen. Registax ist mir regelmässig irgendwo hängen geblieben. Autostakkert auch bis ich die 64 bit Version (AS!3) installiert habe.
Dazu dann die oben schon verlinkte
Anleitung für Einstieger und es kam dabei direkt das mittlere Bild heraus.
Davon dann die nicht geschärfte Version (die das Programm auch immer mit erzeugt) in Lightroom mit Bordmitteln bearbeitet.
Das waren Aufnahmen direkt vom Stativ. Ohne Nachführung.
Toni hatte ja geschrieben, dass die Bedingungen besser sind wenn der Mond sehr hoch am Himmel steht (weniger Atmosphäre und Streulicht dazwischen).
Also fast senkrecht nach oben mit dem Tamron 150600, manuell scharfgestellt und mittels Funk-Fernbedienung Bilder mit ISO100 bei F/8 1/100 Sek im Sekundenabstand gemacht.
Für gut drei Minuten, also etwa 200 Bilder, in denen der Mond von links nach rechts durchs Bild gewandert ist.
Dann noch etwa 50 Dunkelbilder mit Objektivdeckel drauf bei gleichen Einstellungen und etwa 50 Bias/Flat(?)-Bilder (Deckel drauf und kürzeste Belichtungszeit) (die Dunkelbilder habe ich aber da jetzt gar nicht verwendet).