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So, diesmal war ich klüger, habe an meinem Besprechungstag schon alles vorab erledigt, sogar gefrühstückt (mitten in der Nacht um 8 Uhr…) – los geht’s!
| Name | Bild | Besprechung | | HoSt |  | Seufz. Ach Mönsch. Ich mag doch Architekturaufnahmen! Und dann gleich als erstes eine, mit der ich nicht warm werde. Ich sehe die Mühe des Ausrichtens, die du dir für das genau Arbeiten gegeben hast. Ich mag, wenn Licht auf Beton fällt. Ich mag Lila. Ich goutiere die Idee, das für den Betrachter unerreichbare Gang-Ende durch die Öffnung in einen anderen Raum hinein doch noch freundlich zu gestalten. Liegt es an der Vielzahl der Linien? Die Unmenge an Schatten, die ein schmutziges Licht auf die Wände wirft? Die beiden Lichtstrahler rechts mittig? Ich glaube nicht, dass es an dir liegt, sondern am Motiv.Für mich ist das einfach ein unglücklicher Ort. Tut mir leid! | | Kurt Weinmeister |  | Hahahaha! Ich habe sofort nachgezählt - eigentlich dürftest du das Bild erst am 18. zeigen. Aber ich bin froh, dass du es heute zeigst und ich mich darüber ganz öffentlich freuen darf! Satte Farben, eine gewitzte Grafik. Eventuell (!) oben noch ein wenig abschneiden, um mit dem Abschluss zu harmonisieren? Obwohl es schade um den schönen Verlauf wäre. Ab an die Wand! | | Tobbser |  | Mein erster Gedanke war: ... (Bitte reines Staunen vorstellen!). Die Natur beschert uns schon wirklich tolle Phänomene! Der zweite Gedanke war: "Oben hui, unten pfui", als ich nach dem Öffnen des Bildes runterscrollte. Ich bin kein Fan des Panoramaformates, aber hier würde ich es wählen. Denn diese sanften Farblinien werden für mich brutal durch die realen Wolken durchbrochen. Nimm mir nicht die Illusion! Ach ja: Ich freue mich sehr, dass du zur SUF-Gemeinde gestoßen bist! Ich empfinde dich und deine Fotos als große Bereicherung. | | Jumbolino |  | Die letzten Sonnenlichter streifen den Busch, den Baum, das Maisfeld, betonen neckisch senkrechte Linien und setzen sie in Kontrast zu den schrägen, umtanzen die sonst so schroffen Berge und lösen sich im Himmel auf, um zur Ruhe zu gehen. Poesie... Einziger "Kritikpunkt": die weiße Fläche vor dem Haus gegenüber den Feldern würde ich eliminieren. | | Hans1611 |  | Ein wunderschönes Blau, aus dem sich majestätisch die weiße Schrift herausschält und passend die Worte "Jupiter", "Giganten" und "Götter" besonders leuchten. Ein weicher, wechselnder Verlauf in der Intensität des Blaus führt behutsam nach rechts - und dann beginnt das Grauen. Lieber Hans, es tut mir furchtbar leid, aber die Säule ist ein Graus. Unscharf, praktisch nichts zu erkennen von den Göttern oder dem Göttervater, schwarze, grisselige Flächen - nee! Ich würde einen Beschnitt wählen, der aus dem Querformat ein Hochformat macht, würde nur die Schrift bis zur senkrechten Kante lassen, vielleicht noch ein wenig darüber hinaus nach rechts. Hätte ich das Bild wie beschrieben bearbeitet gesehen, mein Kopfkino wäre los gegangen: Ist das eine Werbung? Für was? Welch ein Blau! Was ist eine Gigantensäule? Ist das in einem Museum? Also doch keine Werbung? - Ich hoffe, ich trete dir nicht zu nahe... | | Reisefoto |  | Himmel und Erde verbünden sich, und das nicht zum Guten, wenn man weiß, welche Kräfte unter dem Yellowstone Park grollen... Eine doppeldeutige Aufnahme von Ist und Wird, Himmel und Erde. Toll! Ich hätte noch einen Millimeter mehr die Kamera nach unten gehalten, um den Bogen der Spiegelfläche unten komplett zu haben. | | nickname |  | Eine mutige und unkonventionelle Entscheidung, nicht die Moselschleife in den Mittelpunkt zu stellen, sondern sie als grafisches Element zu nutzen. Dass der sich öffnende Bogen entgegen der Konvention nun rechts statt links steht, ist geografisch bedingt, wirkt aber ebenfalls wie gewollt. Gefällt mir gut! Man könnte das Bild unten noch bis zum Wasserbogen abschneiden und ihn in der Ecke enden lassen, da der Bewuchs keine so bedeutende Bildaussage hat. Man kann es aber auch sein lassen *grins*. | | Roland Hank |  | "Fliegt sie nach rechts oder nach links?" Ob sich das die beiden Möwen auch fragen? Vermutlich unterhalten sie sich eher Waldorff-und-Sattler-mäßig darüber, was sich gerade am Strand tut. Eine schöne Naturaufnahme, deren Schmunzelfaktor durch einen Beschnitt auf Hochkant erhöht werden könnte, wenn dir der Sinn danach stünde. | | Dirk Segl |  | "... und jetzt der Sprung, meine Damen und Herren, gut ist er von der Schanze weggekommen, eine leichte Schrägstellung des Kopfes zur Korrektur wird ihn Punkte kosten, ansonsten eine tadellose Flughaltung..." Einmal in meinem Leben möchte ich auch so ein Foto schießen! | | aidualk |  | Ein perfektes Bild, an dem mich die Lichtsetzung begeistert: ein Hauch jeweils im Vordergrund, genau richtig, um die unmittelbare Umgebung wahrnehmen zu können (erkennen wäre zu viel gesagt), das anheimelnde Licht unten im Tal von den Häusern, der letzte Sonnenrotrest und darüber der Schmuck der Sterne. Ein Seelenbild. Wunderschön! | | Windbreaker |  | Dieses Bild spricht mich leider überhaupt nicht an. Aber ich bin mir sicher, dass dahinter eine interessante Geschichte steckt. Hab ich recht? Und magst du sie erzählen? | | haribee |  | Ein Lächelbild in doppelter Hinsicht, denn sowohl das menschliche Motiv als auch der Betrachter lächeln, fühlen sich sofort in die Kindheit versetzt, empfinden für einen Moment die Leichtigkeit des Seins. Dazu die Farbexplosion der Seifenblasen, ihre Formen - ein gelungener Schnappschuss, der Licht in einen dunklen Morgen bringt. | | RZP |  | Ich - glaub - das - nicht!!! Irre! Unglaublich! Lach! Staun! Der Kleine wird sich ganz schön gewundert haben, warum durch seinen Rüssel nichts durchkam! Ein Lach-Bild, ein Staun-Bild, ein technisch perfektes Bild - Monika, sag jetzt bitte nicht, dass du das Bild auch noch einhändig aufgenommen hast. Denn dann verkauf ich meine Ausrüstung und werde nie mehr fotografieren. Ein Foto, das man nur einmal macht. | | kilosierra |  | Ein Bienenfresser, nehme ich an? Ich beneide dich um dieses Erlebnis! Hast dich vermutlich gaanz vorsichtig angenähert und halb hinter dem rechts stehenden Busch versteckt, um den Vogel nicht zu sehr zu beunruhigen. Ein echtes Wildlife-Bild also, dem aber genau das zum Verhängnis wird: die Notwendigkeit, sich zu verstecken. Der rechte Teil des Bildes ist durch den unscharfen Strauch unschön. Und hochkant ginge nicht, weil der schöne Vogel dann zu weit rechts wie gegen eine Wand starren würde. Aber ich hätte ein so schönes Tier auch eingestellt, wenn mir das Bild gelungen wäre! | | RMB |  | Du hättest das Bild auch "Modern Times" nach der berühmten Kapitalismuskritik von Charlie Chaplin nennen können. Auch die Bohrfliege unterliegt dem menschlichen Kapitalismus des Immer-mehr, Immer-für-mich, wird als Schädling bekämpft. Dabei hat sie ihren Wert für unser Natur wie alle anderen Lebewesen auch. - Auch hier ein bemerkenswertes Foto, das dir gelungen ist! | | bajella |  | Perfekt! Du schaffst es, Kindheitserinnerungen zu wecken, als eine Kirmis noch eher ein Rummel und unschuldig war, ein Glitzermeer unterschiedlicher Farben mit Zuckerwatte und gebrannten Mandeln. Du könntest das Bild links noch bis zum grünen Spot schneiden. Musst du aber nicht. | | cf1024 |  | Ist das jetzt Kunst? Was ist daran Kunst?, scheint sich die Dame zu fragen, schaut man auf die herunter genommene Brille, die sich leicht zusammenballende Hand und die zum weiteren Weg gerichteten Füße, die die Frage beantwortet haben, bevor der Kopf sie zuende gedacht hat. Schwarz auf schwarz, und so gut und dezent hervorgehoben, das ist Kunst! Klaus, überleg es dir doch mal, ob du aus deinen wunderbaren Museumsbildern nicht doch ein Buch machen möchtest. Ich wäre sofort Käufer! | | schrekk |  | Wieder ein Bild heute, das Wissen und Schmunzeln zusammenbringt. Ein Sanderling - noch nie gehört! Wenn ich von seiner Umgebung und seiner Schnabelform ausgehe, ein Wattvogel mit schönem hellem Gefieder, der aufmerksam den Boden nach Würmern absucht. Oder ein Vogel, der sich verzweifelt fragt, warum gerade er immer im Matsch stehen muss und warum der Friseurtermin am Vortag heute schon wieder Wasser von gestern ist. Schön, dass du uns das Bild gezeigt hast! | | Dana |  | Ein leises Plätzchen, dem du dich behutsam angenähert hast. Durch das Dunkel sind auch wir Betrachter "gezwungen", uns diesem Schaukelkorb behutsam anzunähern, als säße bereits jemand darinnen, den wir in seinen Gedanken nicht aufschrecken wollen. Denn es ist kein Platz für Träumerein, sondern ernste Überlegungen, auch wenn der Spaßmacher daneben auf der Stange hockt. Doch Spaßmacher sagen oft die Wahrheit. Wie viele Wahrheiten wurden hier erkannt? Es gibt keine Tür, keinen Ausweg, nur ein Fenster, so hat es den Anschein. Denn der Weg zum Licht ist mit Taten verbunden, die womöglich genau durch die Dunkelheit führen, an deren einem Ende wir stehen und schauen... Gern hätte ich hier mehr vom vermuteten Fenster gesehen, wogegen mich die Tür und das Rohr rechts nicht so fesseln. Ein Schritt mehr nach rechts hätte meinen Wunsch erfüllt. Aber auch so gehe ich nachdenklich weiter. | | y740 |  | Im Sommer hatte ich auch die Gelegenheit, diverse Libellen zu fotografieren. Die hab ich nicht erwischt. Zu schnell. Ständig unterwegs. Du dagegen hast sie perfekt scharf von oben bis unten erwischt, die Unschärfe zur Pflanze bis hin zum harmonischen Hintergrund geben eine schöne Tiefenerfahrung. Vielleicht könntest du die überhellen Halme und Rispenstellen noch etwas abdunkeln? | | Tafelspitz |  | Ruinen aus einer weit entfernten Zeit: Als sie entstehen, endet ungefähr die Einwanderung der indoeuropäischen Völker (Italiker, Griechen, Kelten, Slawen und Germanen) nach Europa. König David erobert angeblich Jerusalem und macht es zum Mittelpunkt seines Reiches. Bronze ist das Material der Wahl für die Waffenschmiede. In Mittelamerika entstehen erste Pyramiden und gigantische Kopfskulpturen. Die Phönizier entwickeln 22 Zeichen, die zur Grundlage unseres heutigen Alphabets werden. In China gibt es dagegen bereits eine Schrift mit mehreren tausend Zeichen, einige davon sind heute noch in Gebrauch. Die legendäre Königin von Saba nimmt Gestalt an. Vom mächtigen Rom kann auf den sieben Hügeln noch keine Rede sein. In Ägypten bemüht sich Ramses II, die Hethiter zu besiegen. ... Dein Bild zeigt eine Ruine und enthält eine ganze Welt. | | embe |  | Einst lebte eine wunderschöne Prinzessin auf einer Insel mitten im Meer. Sie sehnte sich nach Gesellschaft, doch da war niemand. So flehte sie die Sonne, ihrer Mutter, um einen Gespielen an. Und die Sonne gab ihr einen Wolkendrachen an die Seite... Und wenn ich nicht gleich aufhöre, dann sterb ich vielleicht noch, weil ich die nachfolgenden Bilder nicht besprochen habe... | | MaTiHH |  | Spielen kann man überall, auch auf einem abgefrackten Vorsprung Jottwede. Eine tolle Aufnahme, voller Konzentration, Dynamik, Kunstfertigkeit, Freude, Erinnerung an eine offenbar doch nicht untergegangene Zeit! Wie schade, dass diese blöden Leitungsdrähte dazwischen hauen! Lassen sich die nicht irgendwie eliminieren? Vielleicht versuchst du es ja, das Bild wäre es wirklich wert!!! | | Superwideangle |  | Mein Lieber, wenn du noch einmal ein derartig schönes Foto mit 163 KB einstellst und erwartest, dass das seriös besprochen wird, gibt es - ein Kopfschütteln. So vieles gäbe es herauszuheben, zu bewundern, eventuell auch anzumerken, aber nicht mit einer solchen Dateigröße. Allein schon die Gischt im Vordergrund, schön geheimnisvoll, fast meine ich ein Wispern zu hören, eine Verlockung, hineinzugehen und dem Himmel entgegen zu schwimmen. Statt dessen sehe ich rote Artefakte und einen Grissel, dass mein Salzfässchen verstopft. Also bitte, bitte: Nutz doch das MB aus, das uns zugestanden wird. Das Motiv hätte es wirklich verdient! | | catfriendPI |  | Oh, Entschuldigung, Herr Nachbar, die Musik war vielleicht wirklich ein wenig zu laut. Aber das ist doch kein Grund, gleich einen so roten Kopf - wie bitte? Sie sehen immer so aus? Sie machen Ihrem Namen alle Ehre! - Ein lustiges Porträt des kleinen Gesellen, an dem mich nur der etwas schlierige Hintergrund stört. Aber den konntet Ihr beide euch nicht aussuchen. | | Sir Donnerbold Duck |  | Das ist eine seltene botanische Erscheinung, eine sog. Genetius Simmonis! Sie lebt normalerweise im Hardrock. Charakteristisch ist die Beweglichkeit ihrer Zunge, die ungeahnte Längen erreichen kann. Ihre Blütezeit waren die späten 70er. - Man muss erst mal darauf kommen, daraus ein Fotos zu machen  | | CB420 |  | Am liebsten würde ich auf den See laufen und diese Dingsda wegkicken. Sie haben in dieser wunderschönen stillen Stimmung nichts verloren. Aber mich beschleicht die leise Ahnung, dass du das Bild genau ihretwegen aufgenommen hast. Und so mache ich leise bluppblupp, da ich doch nicht über das Wasser laufen kann, während ein technisch perfektes und stimmungsvolles Foto zurückbleibt... | | DiKo |  | Oha! Ein sehr interessanter Versuch, Architektur und Street zusammen zu bringen. Ich gestehe, ich bin in der ersten Zehntelsekunde zurückgewichen, meine erste Assoziation war: historisches Foto mit Nazimilitäraufmarsch (sorry, ist auch eine Berufskrankheit von mir). Dann ein Stutzen: Aufmarsch kann es nicht sein, dafür ist die Fassade viel zu modern. Es sind auch keine aufgepflanzten Bajonette, sondern Verzerrungen. Das s/w hielt mich immer noch auf der falschen Fährte. Und dann beginnt das Rätselraten, das sich auch nicht auflösen will, außer, dass es sich um eine Fluss- oder Meerpromenade handeln wird. Rechts sehe ich so etwas wie Kräne, ein Geländer, über das sich ein Mann beugt, also scheint es hier herunter zu gehen. An der Gebäudedecke sehe ich Lampen wie aus den 70ern, doch die gewellte Oberfläche ist jünger. Du merkst schon, wie ich selber mäandere mit meinen Augen. Mag ich das Bild? Nein, mir ist da zu viel Gewusel, und ich wünschte, ich könnte den Notausgang nehmen und im stillen schwarzen Nichts verschwinden (und die gespiegelten Lampen und die im Inneren bei der Gelegenheit auch im Nichts verschwinden lassen). Finde ich es faszinierend, verstörend, aufregend, kann ich verstehen, dass du es gemacht hast? Absolut! - Was sehen wir hier? | | Kleingärtner |  | Der König der Tiere im Schlummerland, sanft und verletzlich... welch ein wunderschönes Porträt! Wie nahe du ihm gekommen bist, im wahren wie übertragenen Sinne des Wortes, ohne den Respekt zu verlieren. Du hast ihn nicht von oben herab aufgenommen, sondern bist vor ihm auf die Knie gegangen. Tierfotografie at its best. - Auch ich freue mich immer wieder über die Ergebnisse deiner Jahresaufgabe! | | BadRabbit |  | Das nenn ich jetzt - hihihi! Ein weiteres Foto aus deiner Serie, und schon wieder ich. Und was machen wir jetzt? Ich kann leider nicht viel mehr sagen, als ich vor einer Woche schon gesagt habe. Hier würde ich die vier Stangen am unteren Rand noch eliminieren. | | mbert |  | Sonnendurchleuchtete Blüte vor schwarzem Hintergrund ist immer ein Hingucker. Auch eine verblühte Blüte hat ihre Schönheit. In dieser Hinsicht also alles richtig gemacht. Aber es ist zu viel drumherum. Schwarz im Hintergrund verlangt diktatorisch eine Konzentration auf klare Linien und Reduktion. Hättest du nur die Blüte aufnehmen können, es wäre ein perfektes Foto gewesen. So stören die anderen Stiele, das grüne Blättchen zieht Aufmerksamkeit auf sich, die geschlossene Blüte ist oben angeschnitten, was auch nicht schön wirkt. Die Idee war gut, an der Umsetzung gilt es noch zu arbeiten. | | brandyhh |  | "Der Weg ins Licht" hast du das Bild genannt. Ich sehe einen Waldweg, der leicht mit Schneegrissel bedeckt ist - was an diesem 18.10., dem Tag der Aufnahme, sehr unwahrscheinlich ist. Ich vermute, das Bild ist überschärft. Zudem gibt es links eine Reihe von Lichtpunkten, die den Blick vom Weg abziehen. Gern würde ich das Bild in Farbe sehen. In s/w ist es in meinen Augen leider nicht gelungen. Sorry! | | kk7 |  | Mach noch den dunklen Strich links unten weg und ab an die Wand! Klasse! | | jhagman |  | Ich fand das Bild schon im November toll, als du es uns vorgestellt hast! Der Hintergrund wie gemalt, die Bäume lösen sich langsam aus dem Dunkel - mir gefällt es einfach! Und eine politische Bemerkung hab ich mir jetzt verkniffen. | | Vera aus K. |  | Ich weiß schon, warum ich es erst gar nicht versucht habe, die Treppe im Leitz-Museum aufzunehmen... Tolle Aufnahme! | | Tom D. |  | Noch gestern warst du ein kleines Kälbchen, jetzt bist du ein Koloss an Kraft, ein schwesterliches Schlachtschiff! Wouw, welch ein Brocken! Eine imposante Aufnahme (aus sicherer Entfernung...). Schade, dass die Augen so im Dunkeln liegen. | | kiwi05 |  | Ob das Haus seinen Wagemut, sich gerade hier errichten zu lassen, bereut? Nein, stolz steht es da und wild entschlossen, wie Kapitän Ahab, bereit, sich auf Teufel und Tod zu behaupten! Auch wenn es seinen Untergang bedeuten würde. Du hast die Stimmung toll eingefangen! Ein Bild, das ich gern als Bildschirmschoners hätte, um mich daran zu erinnern, was Hybris ist. | | Fretschi |  | Eine fein austarierte Aufnahme eines Allerweltsortes. Das s/w ist klug gewählt, nicht nur, weil ich mir das alltägliche, normale Berlin ohnehin nur in s/w vorstellen kann, so knochentrocken, wie der Berliner nun mal ist. Könnte ich mir sehr schön in groß an der Wand vorstellen. Einziges Manko: Ich meine, du hättest noch einen winzigen Schritt weiter nach rechts gehen müssen, um den Schauplatz genau mittig zu haben. Aber wirklich nur winzig. | | baerle |  | "Äh, Entschuldigung, wo finde ich..." "Keine Zeit, ich bin beschäftigt!" Wie viele Versuche hast du gebraucht für dieses Bild? Nein, sag es mir nicht, der Abend war bislang doch schön. Vergeblich habe ich bei diversen besuchten Flugshows versucht, so eine Aufnahme zu bekommen. Und wenn ich mich recht erinnere, hattet ihr in Poing auch noch ungünstiges Wetter?! Toll gemacht! | | scharti |  | Oha, die Hexe mit ihrem Warzengesicht zwinkert mir zu?! Oder ist es bereits der Teufel, der mir eine lange Nase dreht? Eine tolle Aufnahme, die ich mir gerne anschaue, in der die Natur viel zu Entdeckendes versteckt hat. Ich würde das Bild aber unten noch beschneiden bis etwa unter die beiden äußersten Muscheln. Und ich würde die Signatur schwarz machen, wenn du unbedingt eine so große haben möchtest. | | suze |  | Höchste Konzentration, Körperbeherrschung, Stille, Dynamik - ein tolles Sport- und Streetfoto ist dir da gelungen! Die Reduktion auch der Umgebung (Beton, Beton, Beton...) ist ebenso ein Glücksfall wie vermutlich deine Umwandlung in s/w. Ich würde vom Bildbeschnitt noch etwas weiter gehen, und sowohl unten als auch rechts die Scheibe wegnehmen. Das würde für noch mehr Konzentration auf den Fahrer sorgen. | | raul |  | Na, da geht mir doch endlich mal ein Licht auf bei Fibonacci! Ein tolles Treppenhaus hast du da ausfindig gemacht! Ich bewundere alle, die sowas sehen und so gut umsetzen können! Hättest du die Möglichkeit gehabt, noch einen Tick weiter nach links zu gehen, um die linke Rundung noch komplett mitzunehmen? Wo ist das? Welche Brennweite hast du benötigt? | | dannz |  | Der Tag der Treppen... Wenn du das Gestrüpp ganz oben auf ein Uhr weggemacht hast - ab in eine Ausstellung damit! | | Harry Hirsch |  | Ich bin so froh, dass es Leute wie dich und CB450 gibt! Dann muss ich auf diese Berge nicht rauf, um mir solch wunderbaren Augenblicke anzuschauen... Warum gehen diese Berge auch immer so blöd nach oben? Warum können Ingenieure nicht mal den Berg aus den Kindern von Bullerbü umsetzen, bei dem man immer nur bergab fährt? | | 10Heike10 |  | "Wouuuuuuw!", entfuhr es mir beim Öffnen des Bildes. Welch ein Porträt! Welch eine tolle Frau! Mir fallen sofort die Eurythmics ein. Stärke! Selbstbestimmtheit! Wissen! Entschlossenheit! Trauer. Verletzlichkeit. Die durch den Schatten verdunkelten Augen, der Schatten, der sich über die Brust legt, normalerweise No gos, hier mit Symbolik belegt. Ich würde höchstens rechts und links noch mehr wegnehmen, damit ihr Schatten rechts nicht mehr zu sehen ist. Komplette Konzentration auf den Blick, dem man erst mal standhalten muss. Großartig! Danke, liebe Heike, dass du dein Versprechen gehalten hast, auch wenn du nicht wissen konntest, dass ich heute dran bin. Erzählst du Maren eigentlich, wie die Bilder im Forum ankommen? | | g.t.wolf |  | Eine tolle Industrieaufnahme, die aber daran krankt, dass sie überschärft wirkt und Grissel in den helleren Partien zeigt. Da solltest du nochmals ran, denn es lohnt sich! | | Dat Ei |  | Wie schade, dass du nicht noch ein wenig zurückgehen und den Abgrund hinzunehmen konntest, vor dem der Felsen liegt. Man ahnt es zwar, aber erst Tante Gugel hat mir gezeigt, warum der Felsen angeblich nur noch von einem Haar Buddhas gehalten wird. Sind die Männer da, um zu beten, oder um weitere Goldplättchen aufzukleben? Leider kann man das nicht genau erkennen. Aber dass die Lichtstimmung perfekt eingefangen wurde, das sehe sogar ich ;-). Danke, dass du uns immer wieder solche Eindrücke von einem doch eher mit negativen Schlagzeilen belegten Land zeigst! | | Mainecoon |  | Habt ihr eigentlich schon gemerkt, dass ich dieses Jahr auf dem Makrotrip war? Ich meine, ich hätte es sehr dezent verborgen... |
So, meine Lieben, das war es für mich in diesem Jahr. Es war mir eine Ehre und eine Freude, dass Dana mich gefragt hat, und mir haben eure Reaktionen auf meine 5 Cents wirklich viel bedeutet. Dafür danke ich euch allen!
Mainecoon
WER HIER AUSSER DEN BEWERTUNGEN ETWAS AUS VERSEHEN POSTET
DARF FÜNF EURO FORENSPENDE ZAHLEN!
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