„Seltsam, im Nebel zu wandern“, so beginnt ein Gedicht von Hermann Hesse und es kommt mir immer in den Sinn wenn ich Nebelbilder sehe. Ein Überbleibsel der Schulzeit.
Mit den zurückgenommenen, fast schon flauen Farben wird die Stimmung gut vermittelt. Man spürt fast die kühle Feuchtigkeit des Nebels, der alle Sinne dämpft.
Die Bank in der Mitte mag mir nicht gefallen. Auch ist mit zu viel Vordergrund im Bild, der nicht zur Aussage beiträgt. Ich würde unten beschneiden und die Bank nach rechts rücken. So ergibt sich links vor der Bank leerer Raum der die Bildaussage stützt.