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Zitat von esdeebee
Die heutzutage genutzten hochvergüteten Linsen machen einen UV-Filter absolut überflüssig (die Beschichtung und auch die Art der Gläser sorgen für ausreichende UV-Filterung) . Früher, als die Objektive noch durchlässig waren für UV-Licht, machte er Sinn.
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Das ist so nicht ganz richtig. Die Vergütung hat mit der UV-Durchlässigkeit zunächst nicht viel zu tun. Und die Gläser waren auch früher genau so wenig UV-durchlässig wie heute. UV-durchlässig sind und waren nur Spezial-Quarzgläser für medizinische, kriminalistische oder militärische Zwecke. Canon hat noch so ein spezielles UV-Objektiv im Programm.
Beim UV-empfindlichen Film war UV nicht gern gesehen. Da machte ein UV-Filter durchaus Sinn. Da aber die CCD-Chips nicht UV-empfindlich sind, erübrigt sich in den Digicams heutzutage ein UV-Filter.
Zitat:
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Zitat von esdeebee
Da das Objektiv nicht für UV-Licht gerechnet war, konnte starkes UV-Licht zu Unschärfen und Schleiern führen.
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Ist das nicht eine Verwechslung mit Infrarot? Die allermeisten Objektive des Marktes sind nicht für IR gerechnet und ergeben besonders bei den IR-empfindlichen Chips Unschärfen. Beim IR-unempfindlichen Film war das kein Problem. Wohl aber bein CCD-Chips! Hier muss ein IR-Sperrfilter vor dem Chip eingebaut sein!