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Zitat von r0b
OK, einer kommt noch ...
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Zitat von andys
"Wir korrigieren die Enden in der Tonwertkorrektur, die Kamera macht es zwischen den Tonwerten. "
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Ich bin mir nicht sicher ob ich das verstanden habe, aber ich glaube nicht daß es das ist was du meinst. Die Kamera macht (wenn das stimmt was ich mir denke) schon so etwas ähnliches wie Du auch wenn Du an den Tonwerten drehst.
Jetzt hab ich mich aber wirklich bemüht, ich hoffe es hat etwas gebracht ...
Gute Nacht,
Rob
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Die Grundüberlegung deckt sich mit meiner Vermutung. Wenn ich fotogafiere, erzeuge ich eine durchgehende Scala an Tonwerten. Das einzige was passieren kann, ist, dass Anfang und Ende (Lichter und Schatten) fehlen. In der Tonwertkorrektur schiebe ich die Regler an beide Enden. Damit habe ich eine Korrektur vorgenommen.
Eine Zweite Möglichkeit ist, dass man die Tonwerte nimmt wie sie sind, und sie auf eine geringere Tiefe setzt, ohne sie zu korrigieren. einfach nur eine Spiegelung.
So wie ich es bisher bei der Dimage verstanden habe, entstehen in den Tonwerten lücken. ein paar Tonwerte, ein paar nichts, ein paar Tonwerte, ein paar nichts. Das zu korrigieren wird schwieriger, da ich da nicht eingreifen kann. Ich kann die Lücken nicht wegradieren.
Wenn früher durch Fehler in der Bildbearbeitung solche Lücken entstanden sind, hat man sich selbst getäuscht. Man hat das Bild um 1 Pixel vergrößert oder verkleinert. Durch die Neuberechnung sah das Histogramm schön aus, ohne lücken. In diesem Fall sind nur die Pixel wiederholt worden. Das Programm konnte keine neuen Tonwerte hinzurechnen.
Ich könnte mir denken, dass man bei der Dimage die Lücken kennt, sie Software mässig erkennt und einfach die Tonwerte zusammen rücken lässt. So erhält man sich die Enden, die entscheidend werden. Auf die kommt es an. Sie bringen die bessere zeichnung in Lichter und Schatten.
Andys