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Vermutlich wird man sich bei dieser Art von Aufnahmen (Hund springt ins Wasser) nicht mit einem Einzelbild zufrieden geben, sondern möglichst schnell möglichst viele Bilder in kurzer Zeit aufnehmen, um den richtigen Augenblick mit abzubilden.
Serienbilder oder allgemein schnell hintereinander geschossene Bilder bedeuten für den Blitz eine hohe Anstrengung. Die (maximale) Energie für den Blitz wird in einem Kondensator geladen - der Blitz kann nur die Energie abgeben, die in diesem Kondensator geladen ist.
Das Laden kostet Zeit - Blitz einschalten, manuell Testblitz (der hat volle Leistung) auslösen und abwarten, bis wieder die grüne Betriebschaftsanzeige leuchtet = so lange (1 Sekunde und länger) dauert es, bis der Kondensator wieder voll und der Blitz betriebsbereit ist.
Sofern der Blitz nicht "volle Kanne" blitzen muss, gehen sogar Serienbilder mit Blitzunterstüzung an der A99 (gut 6 Bilder/Sec.) ohne Aussetzer.
Dramatisch wird es (für den Blitz), wenn er im HSS-Modus blitzen muss (also bei Belichtungszeiten <1/250stel Sek.). Hier muss er je Bild nicht nur einen, sondern sehr viele (rechnerisch würden 32 Blitze reichen, tatsächlich werden es deutlich mehr sein, um unschöne Belichtungsstreifen zu vermeiden) gleich starke Blitze abgeben.
Dafür muss er mit der im Kondensator gespeicherten Energie auskommen = die einzelnen Blitze bei HSS sind deutlich (bei nur 32 Blitzen je Aufnahme 1/32stel so stark) schwächer, wie ein einzelner Blitz.
Für eine Aufnahme (bei enstsprechend geringerer Leitzahl und damit Reichweite des Blitzes bei HSS) reicht das, für mehrere Aufnahmen hintereinander reicht es dann nicht mehr.
Die Kamera versucht immer, die Helligkeit eines Bildes auf ein mittleres grau (die berühmten 18% grau) hin zu trimmen - wenn Blende, Belichtungszeit und ISO vorgegeben sind, wird das durch entsprechenden Blitzeinsatz (Stärke des Blitzes) geregelt. Bei einem dunklen Motiv (schwarzer Hund) wird vom Blitz also mehr Leistung verlangt, wie bei einem hellen Motiv (heller Hund). Das erste Blitzbild ist dann noch in Ordnung, die darauf folgenden Blitzbilder vielleicht nicht mehr.
Insbesondere bei einem dunklen Motiv geht dem Blitz bei Aufnahmen zügig hintereinander insbesondere in HSS schnell "die Puste aus".
Ich vermute das hier als Ursache für die unbefriedigende Belichtung bei der Aufnahme von dem schwarzen Hund. Bei Einhalten der Blitzsynchronzeit (1/250stel Sek. sicherer wäre es, bei 1/125stel Sek. oder länger zu bleiben - dann säuft auch der Hintergrund bzgl. der Helligkeit nicht so sehr ab) sollten die Erfolgsaussichten deutlich besser sein.
vlG
Manfred
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Das Leben ist hart, ungerecht.......und endet mit dem Tode.
Ich persönlich bevorzuge das Leben (trotzdem).
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