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Ich fotografiere mit RX10 und RX10M3 neben meiner A99 und im Hinblick auf den Einsatz für Nachtaufnahmen kann ich mit den Vorpostern nur insofern übereinstimmen, als dass die kleinere Sensorgrösse / schwáchere ISO-Performance dann relevant wird, wenn wirklich die höheren ISO-Einstellungen für die fragliche Aufnahmesituation benötigt werden, beispielsweise für Freihand-Aufnahmen, oder für bewegte Motive, so dass kürzere Belichtungszeiten benötigt werden.
Ansonsten, wenn die Kamera auf dem Stativ steht und es praktisch egal ist, mit welcher Belichtungszeit aufgenommen wird, dann kann man auch problemlos eine noch unkritische ISO-Zahl wählen und entsprechend länger belichten - also Rauschen ist da bei entsprechend gewählter Belichtung eher unproblematisch. Ausserdem sind die Objektive an der RX10 M1/M3 vergleichsweise "schnell", bzw. brauchen zur Erzielung einer gewünschten Schärfentiefe nicht so weit abgeblendet werden (bzw. können ohne weiteres auch mit Offenblende betrieben werden), so dass man gegenüber (Kit / Zoom) Objektiven an APS-C bzw. VF ohne weiteres 1-2 Blendenstufen gewinnt, bzw. weniger lang belichten muss.
Für mich kommt das Konzept der eierlegenden Wollmilchsau dem erreichten schon recht nah, wobei für mich die kritschen Punkte der AF für bewegte Motive und der hohe ISO-Bereich (>ISO1600-3200) sind, wenn jener, wie erwähnt motiv-/situationsbedingt notwendig ist, um kurze Belichtungszeiten zu ermöglichen.
Die optischen Qualitäten sowohl des 24-200 der RX10, als auch des 24-600 der M3 sind schon beeindruckend.
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