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Alt 15.04.2017, 17:00   #6
Windbreaker
 
 
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Nähere Umgebung

Wohin geht man, wenn man im Süden in der Nähe des Meeres Urlaub macht und es tolles Wetter ist ? Richtig! Einkaufen!
Nä, Quatsch, natürlich so schnell wie möglich an den Strand. Die Santiago do Cacém nächstgelegene Stadt am Meer ist Sines. Eine Hafenstadt mit einem, für Portugal nicht unbedeutenden Seehafen. Hier werden Öl, Container und Kohle angelandet und weitertransportiert oder verarbeitet.
Das Städtchen selbst ist eher überschaubar und hat eine Wehranlage direkt im Altstadtkern.
Bevor wir aber das Städtchen erkundeten trieb es uns ans Wasser. Steilküste, Wind, Brandung und herrliche Pflanzen ließen uns die Herzen höher schlagen und vor allem die Fotokameras zücken.


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Danach ging‘s ab in die Innenstadt wo wir uns erstmal in einer kleinen, frisch eröffneten Bar mit Kaffee und Wasser stärkten. Überrascht von den günstigen Preisen brachen wir zum historischen Teil der Stadt auf. Wir folgten dem Wegweiser zur Burg und trafen dort einige unserer Mitreisenden, die den Weg hierhin auch gefunden hatten. Kurz vor der Burg kamen wir an einem schnuckeligen Restaurant vorbei, das mit unverschämt leckeren Grillgerüchen für seine Speisekarte warb.


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Mit ordentlich Hunger im Bauch konzentrierten wir uns aber erst einmal darauf, die Sehenswürdigkeiten von Sines mit unseren Kameras einzufangen.


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Letztendlich siegten die Grillaromen aber und Michael, Andreas und ich konfrontierten uns erstmals mit der portugiesischen Landesküche. Rindersteaks und Gegrilltes vom schwarzen Schwein wurden aufgetragen und schmeckten uns hervorragend. Trotz der Sprachbarriere bediente man uns äußerst freundlich und obwohl das Restaurant in unmittelbarerer Nähe der Hauptattraktion des Städtchens lag, blieb die Rechnung angenehm überschaubar.

Nach dem Essen fuhren wir noch die nähere Umgebung ab und kamen durch einen etwas touristischeren Ort namens Porto Covo südlich von Sines. Irgendein Volksfest sorgte für eine Ansammlung Menschenmassen. Da wir darauf aber keine Lust hatten fuhren wir weiter ins Landesinnere.
Ein kleiner Stausee weckte unser Interesse. Dort angekommen stellten wir aber fest, dass es sich wohl nur um ein Wasserreservoir für das nahegelegene Kraftwerk handelte und der See fotografisch wenig ergiebig war.


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Auf Nebensträßchen fuhren wir wieder zurück nach Sines und kauften noch im Supermarkt für den persönlichen Bedarf ein. Dann ging‘s zurück zum Haus.

Während wir den Pool und die Nachmittagssonne genossen, konnten wir Schwalben dabei beobachten, wie sie mit waghalsigen Flugmanövern immer wieder im Flug Wasser tankten.


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