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Alt 19.12.2004, 00:21   #7
Crimson
 
 
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Ort: Goch
Beiträge: 6.915
Zitat:
Zitat von WinSoft
Wirklich durchgehend konsistente Farbwiedergabe erhält man nur dann, wenn man im gleichen Farbraum durchgängig bleibt. Das betrifft selbstverständlich den sorgfältig kalibrierten und profilierten Monitor (am besten mit einem Spyder), Photoshop und den ebenfalls profilierten Drucker (ebenfalls mit Spektrometer).
Das ist sicher richtig, impliziert aber nicht zwangsläufig folgendes:

Zitat:
Zitat von WinSoft
Ein solcher "Workflow" sieht dann so aus:
- Kamera auf "eingebettetes AdobeRGB"
- Monitor kalibriert und profiliert mit Spyder2 (ColorVision)
- Photoshop CS auf Adobe RGB (1998), Farbmanagement ein
- Druckerfarbraum auf ICC-Profil des Druckers
- Drucker (Epson Stylus Photo 2100) entsprechend verwendetem Papier profiliert mit Patchreader (Handspektrometer) von ColorVision
ich bevorzugte eine Schreibweise im Konjunktiv, mindestens aber nicht so einen Alleinvertretungsanspruch zeigend. Es gibt IMO mehr als nur eine richtige Arbeitsweise.

Zitat:
Zitat von WinSoft
Dan werden Sie staunen, wie fotografiertes Objekt mit Monitordarstellung und Ausdruck übereinstimmen!
Genau dahingehend habe ich gerade bei den von mir bestellten Kalendern (einer davon in A2) gestaunt. Exakt so, wie auf der Glotze, obwohl sRGB und obwohl man beim Ausbelichter auch (und eigentlich) in Adobe RGB arbeitet. Man kann sich dort offenbar auch auf den kleineren Farbraum einstellen.
Jeder, der das Ergebnis bislang zu Gesicht bekommen hat, war schlicht und einfach baff.
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