Beim Auspacken der Umzugskartons sind mir ein paar Spielzeuge in die Hände gefallen, die ich schon lange nicht mehr benutzt hatte. Und ich habe festgestellt, dass Vergesslichkeit gar nicht so schlimm ist, denn das Tüfteln macht mehr Spaß, wenn man nicht weiß, wie es geht.
Verschlungen. Man glaubt erst nicht, dass das jemals wieder auseinander geht...

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Simpel, oder? Der Stab lässt sich im Holz drehen, aber er rutscht nicht raus...

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Verflixt... Das Ding ist selbstgebaut, und ich nehme es gerne dahin mit, wo man Knopflöcher hat. Die Schnurschlinge ist kürzer als der Stab, und der Knoten sitzt so fest, dass er nicht zu lösen geht...

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Eigentlich nur 6 gleiche Bauklötze...

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Ich liebe diese Art von Spielzeugen, weil sie mehrere Eigenschaften besitzen. Sie sind aus einfachen Materialien, und fühlen sich geschmeidig an. Sie regen die grauen Zellen an und wer sie löst, hat ein Erfolgserlebnis.
Man kann sie aber auch als Gedulds-Indikatoren gebrauchen, weil sie offenlegen, wie der Herausgeforderte damit umgeht...