Wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind, funktioniert die Messung der Pixelanzahl von ausgewählten Bereichen auf ein Pixel genau.
Ich erkläre das immer gerne an dem Beispiel „Histogramm rückwärts“. Die Teilnehmer bekommen ein Histogramm und sollen ein dazu passendes „Bild malen“. So läßt sich gut sehen, ob Jemand das Histogramm wirklich verstanden hat.
Die angehängten Beispiele zeigen eine Aufgabenstellung und drei Lösungen. Wer Lust hat kann dies ja einmal für sich selbst ausprobieren. Über (möglichst kreative) weitere Lösungen würde ich mich freuen.
Bei der Auswahl ist darauf zu achten, daß der Aufnahmebereich des Zauberstabs (im Gegensatz zu der normalen Arbeit in Photoshop) auf der Auswahl von einem Pixel steht, die Toleranz auf Null und keine Glättung eingestellt ist.
Alle gezeigten Lösungen enthalten exakt 15000 weiße, 15000 schwarze und 30000 graue Pixel.
Bei dem von Quirrlicht gezeigten Beispiel ist es etwas schwieriger, da hier ja nicht scharf abgegrenzte Tonwerte gemessen werden sollen. Das, was wir als „Auswahl“ blinken sehen ist hierbei ja nicht die tatsächliche Auswahl. Man kann sich das selbst gut verdeutlichen, wenn man einmal mit dem Zauberstab in einen Verlauf klickt und diese „Auswahl“ anschließend auf eine neue Ebene oder in ein neues Dokument kopiert.
Die Optionen „weiche Kante“ und „Glättung“ gibt es auch bei den anderen Auswahlwerkzeugen. Man vergißt dies nur manchmal.

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