Ohne Dein Thema "entern zu wollen", aber Heiko (tummefoton) hat hier ein Argument eingeworfen, dass für mich auch immer wieder zum Thema wird: "Schärfeempfindung im Rot-Bereich".
Ich habe immer wieder die Erfahrung gemacht, dass trotz mehrerer Aufnahmen (damit wirklich auch "was Scharfes" dabei rauskommt!) mit leicht differierendem Fokus und vom Stativ, die Schärfe bei roten Blüten (Rosen, Pfingstrosen, Mohn) offenbar für die Kamera schwieriger ist, als zB bei weißen oder gelben Blüten. Gibt's dafür ne physikalische/optische Erklärung? Und könnte man sowas evtl. gegenfiltern (oder über eine gezielte Änderung im Weißabgleich ausgleichen? Wenn letzteres, wohin müsste man filtern? Richtung Komplementärfarbe?)
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